Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Monsun-Unwetter in Südindien fordern zwölf Todesopfer

Chennai.

In der südindischen Millionenstadt Chennai haben heftige Monsun-Regenfälle Tausende Menschen aus ihren Häusern vertrieben, mehrere Menschen starben. Nach Angaben der Behörden in Indiens viertgrößter Stadt suchten mindestens 10 000 Menschen Schutz in Notlagern. Seit vergangener Woche kamen mindestens zwölf Menschen ums Leben, wie die „Times of India“ berichtet. Für die kommenden Tage würden weitere schwere Regenfälle erwartet, sagte ein Mitarbeiter des Katastrophenschutzes.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Sturmböen fegen über Deutschland - Bahnstrecken gesperrt

München. Heftige Sturmböen sind über weite Teile Deutschlands gefegt und haben vielerorts Schäden hinterlassen. Allein in München gab es in sechs Stunden mehr als 60 Unwettereinsätze, teilte die Feuerwehr mit. In Germering bei Fürstenfeldbruck rissen Sturmböen am Morgen einen Baukran um. Wegen eines umgestürzten Baumes in der Oberleitung bei Gessertshausen nahe Augsburg musste die Deutsche Bahn den Fernverkehr auf der Strecke zwischen Augsburg und Ulm zeitweise unterbrechen. Auch in Baden-Württemberg traf es Bahnreisende.mehr...

Schlaglichter

Wetterdienst gibt nach Schnee-Chaos Entwarnung

Offenbach. Nach dem Wintereinbruch vom Wochenende hat der Deutsche Wetterdienst vorerst Entwarnung gegeben. Zwar bleibe es in Deutschland auch in den kommenden Tagen wechselhaft, doch mit größeren Schneefällen sei nicht mehr zu rechnen. Autofahrer sollten dennoch vorsichtig sein. In tieferen Lagen kann es wegen überfrierender Nässe weiterhin glatt sein. Oberhalb von 400 Metern hält sich der Winter. Dort schneit es auch am morgen noch. Am Mittwoch steigt die Schneefallgrenze dann auf rund 700 Meter an.mehr...

Schlaglichter

17-Jährige Schauspielerin in Flugzeug belästigt

Mumbai. Eine 17-Jährige Bollywood-Schauspielerin ist ihrer Aussage zufolge während eines Fluges von einem Passagier sexuell belästigt worden. Der Mann wurde verhaftet. Er habe auf dem Flug von Neu Delhi nach Mumbai mit seinem Fuß ihren Nacken und Rücken gestreichelt, erklärt die Bollywood-Schauspielerin Zaira Wasim unter Tränen in einem Live-Video auf Instagram. Gegen den 39-Jährigen Tatverdächtigen wird wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen ermittelt. Auch die Fluggesellschaft Vistara untersucht den Vorfall.mehr...

Schlaglichter

Nach Schnee nun Hochwasser

Offenbach. Das Schneechaos ist fürs Erste überstanden, jetzt droht in Teilen Deutschlands Hochwasser. Einsetzendes Tauwetter und Dauerregen lassen die Pegel von einer Reihe Flüssen und Bächen anschwellen, heißt es vom Deutschen Wetterdienst. Vor allem im Pfälzer Wald und dem Saarland könnte es in den kommenden Tagen zu Hochwasser kommen. An der Saar wird ein Anstieg des Pegelstandes um bis zu 1,20 Meter erwartet. Auch Niedersachsen und der Süden Deutschlands werden betroffen sein, zum Beispiel die Mosel.mehr...

Schlaglichter

Wegen Winterwetter: Ausfälle am Münchner Flughafen

München. Heftige Schneefälle und Eisregen haben am Münchner Flughafen zahlreiche Verspätungen und Flugausfälle verursacht. 185 von 1000 Flügen sind gestern gestrichen worden. Einige Maschinen flogen München wegen zu großer Verspätung nicht mehr an und konnten am Morgen entsprechend auch nicht starten. Heute rechnet der Flughafen mit weiteren 50 Annullierungen. Bis zum Nachmittag soll sich die Situation wieder beruhigen.mehr...

Schlaglichter

Flugbetrieb in Frankfurt normalisiert sich

Frankfurt/Main. Nach dem Wetter-Chaos am Frankfurter Flughafen normalisiert sich der Flugbetrieb allmählich. Am Morgen fielen wegen Eis und Schnee zwar noch 77 für heute geplante Flüge aus und es kann noch zu Verzögerungen kommen. Der Großteil der Flüge soll aber pünktlich sein. Gestern fielen 405 Flüge aus. Hunderte Reisende waren in Frankfurt gestrandet. 200 Passagiere übernachteten auf Feldbetten. Schnee und Eis hatten den Flugplan durcheinander gewirbelt. Raumfahrzeuge und Enteisungsmaschinen waren im Dauereinsatz.mehr...