Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Nach Bombenalarm in Potsdam mehr Polizisten auf Streife

Potsdam.

Nach dem Bombenalarm in Potsdam werden die Sicherheitsmaßnahmen auf Weihnachtsmärkten in Brandenburg erhöht. Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei sollen verstärkt auf Streife laufen, „vor allem in Potsdam“, wie ein Sprecher des Lagezentrums sagte. Derweil geht die Suche nach dem Absender des verdächtigen Pakets weiter. Dazu gab es noch keine neuen Erkenntnisse. Ein Lieferdienst hatte die Sendung in einer Apotheke in unmittelbarer Nähe des Weihnachtsmarktes abgegeben. Unklar ist bislang, ob das Paket an den Markt oder an den Apotheker gehen sollte.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Seehofer sieht CSU nach Krisenmonaten im Aufwärtstrend

Nürnberg. CSU-Chef Horst Seehofer sieht seine Partei erstmals seit der Bundestagswahl wieder in einem Aufwärtstrend. „Wir sind dabei, uns aus den Dellen der letzten Monate zu befreien“, sagte der bayerische Ministerpräsident vor Beginn des Parteitags in Nürnberg. Es gehe zunächst für die CSU darum, die 40 Prozentmarke nach oben zu durchbrechen. Nachdem die CSU bei der Bundestagswahl im September nur 38,8 Prozent erreicht hatte, war sie in Umfragen zwischenzeitlich sogar auf 37 Prozent gefallen, vor wenigen Tagen erreichte sie erstmals seit Monaten wieder die 40-Prozentmarke.mehr...

Schlaglichter

Studie: Religionsfreiheit in Nahost und Nordafrika bedroht

Berlin. Im islamisch dominierten Nahen Osten und Nordafrika ist das Recht auf Religionsfreiheit weltweit am stärksten bedroht. Religiöse Minderheiten leiden dort besonders stark unter staatlichen Repressionen. Dies ist ein Ergebnis des Berichts der beiden großen Kirchen zur Religionsfreiheit von Christen weltweit, der in Berlin vorgestellt wurde. In der Großregion finden auch die meisten religiös begründeten Terroranschläge auf Glaubensgemeinschaften statt. Christen seien von Rechtsverletzungen besonders betroffen.mehr...

Schlaglichter

Bundesrat berät über Glyphosat-Beschränkungen

Berlin. Nach dem umstrittenen deutschen Ja zu einer weiteren EU-Zulassung für den Unkrautvernichter Glyphosat beschäftigt sich auch der Bundesrat mit möglichen Beschränkungen. Die Länderkammer überwies Anträge Thüringens und des Saarland in die Ausschüsse, die unter anderem ein Verbot für Grünanlagen, öffentliche Verkehrsflächen und Einrichtungen wie Kitas fordern. Die thüringische Umweltministerin Anja Siegesmund sagte, es gebe nationale Handlungsspielräume, die genutzt werden sollten.mehr...

Schlaglichter

Insolvenzverwalter sucht weiter Investor für Niki

Berlin/Wien. Nach der Pleite der Air-Berlin-Tochter Niki wird weiter an einem Verkauf gearbeitet. Die Investorensuche könnte noch einige Tage dauern, wie ein Sprecher des Insolvenzverwalters sagte. Zu möglichen Angeboten wollte er sich nicht äußern. „Wir geben keine Details bekannt.“ Niki hatte Mitte der Woche einen Insolvenzantrag gestellt und den Flugbetrieb eingestellt, nachdem die Lufthansa ein Übernahmeangebot zurückgezogen hatte. Gestrandete Passagiere sollen nun schnell in die Heimat zurückgebracht werden, mehrere Fluggesellschaften wollen dabei helfen.mehr...

Schlaglichter

Opel vereinbart mit Arbeitnehmern Kurzarbeit und Altersteilzeit

Rüsselsheim. Der Autobauer Opel hat mit Arbeitnehmervertretern eine umfassende Sozialvereinbarung getroffen, um Personal und Arbeitskosten an den deutschen Standorten abzubauen. Die im Sommer vom französischen PSA-Konzern übernommene Gesellschaft bietet den Beschäftigten Vorruhestand und Altersteilzeit an, wie Opel, der Betriebsrat und die IG Metall gemeinsam in Rüsselsheim mitteilten. In den Verwaltungs- und Entwicklungsabteilungen soll für die erste Jahreshälfte Kurzarbeit beantragt werden, während in den Werken Rüsselsheim und Kaiserslautern Leiharbeiter gehen müssen.mehr...

Schlaglichter

Beate Uhse stellt Insolvenzantrag

Flensburg. Der Erotikhändler Beate Uhse will Insolvenz beantragen. „Der Vorstand der Beate Uhse AG, Michael Specht, hat sich zu diesem Schritt entschlossen, um die Sanierung der gesamten Gruppe nachhaltig umzusetzen“, teilte die Beate Uhse AG in Flensburg mit. Die Insolvenzanmeldung betreffe ausschließlich die Beate Uhse AG in ihrer Funktion als Holding, für die Tochtergesellschaften der Beate Uhse AG werde keine Insolvenz beantragt. „Damit halten die operativen Gesellschaften in Deutschland und den Niederlanden ihren Geschäftsbetrieb uneingeschränkt aufrecht.“mehr...