Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Nach Putsch in Simbabwe: Mugabe verhandelt mit Militärführung

Harare.

Einen Tag nach dem Putsch in Simbabwe hat der unter Hausarrest gestellte Präsident Robert Mugabe staatlichen Medien zufolge mit der Militärführung verhandelt. Von der staatlichen Tageszeitung „The Herald“ veröffentlichte Fotos zeigten Mugabe im Gespräch mit Generalstabschef Constantino Chiwenga. Die Armee hatte in der Nacht zum Mittwoch in Simbabwe mit einem unblutigen Putsch die Herrschaft übernommen. Die Generäle haben sich seither nicht öffentlich geäußert. Dem Vernehmen nach wollen sie Mugabe zum Rücktritt zwingen, um einer Übergangsregierung ins Amt zu verhelfen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Koalitionsverhandlungen in Österreich vor dem Abschluss

Wien. Die Koalitionsverhandlungen in Österreich zwischen konservativer ÖVP und rechtspopulistischer FPÖ stehen kurz vor einem Abschluss. „Wir sind auf der Zielgeraden“, sagte ÖVP-Chef Sebastian Kurz in Wien. Er zeigte sich nach einem Gespräch mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen optimistisch, die neue Regierung noch vor Weihnachten präsentieren zu können. Vor allem Personalfragen seien noch zu klären. Bisher verkündete Maßnahmen der beiden möglichen Regierungsparteien sorgten für viel Aufregung. Das für 2018 geplante Rauchverbot in Österreichs Gaststätten soll nicht umgesetzt werden.mehr...

Schlaglichter

Trumps Ex-Sprecher Sean Spicer will Buch veröffentlichen

Washington. US-Präsident Donald Trumps ehemaliger Sprecher Sean Spicer will Medienberichten zufolge im Sommer kommenden Jahres ein Buch veröffentlichen. Es trage den Titel „Lagebesprechung“ und handele von den schlagzeilenträchtigen Kontroversen während der Präsidentenwahl 2016 und den ersten Monaten unter Trump, berichtete CNN. In seinem Buch wolle Spicer die Dinge richtigstellen und den Menschen ein echtes Verständnis davon geben, was an diesen zentralen Punkten der Geschichte geschehen sei.mehr...

Schlaglichter

Iranische Revolutionsgarden bieten Palästinensern Hilfe an

Teheran. Im Streit um die US-Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt hat ein hochrangiger Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden palästinensischen Widerstandskämpfern die Hilfe des Irans angeboten. Dies teilte General Ghassem Sulejmani dem Kommandeur der palästinensischen Al-Qassam-Brigaden per Telefon mit, wie das IRGC-Webportal Sepahnews berichtet. Der Iran hatte die Entscheidung der USA zur Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt harsch kritisiert und mit Konsequenzen gedroht.mehr...

Schlaglichter

Rüstungsfirmen verkaufen wieder mehr Waffen

Stockholm. Angesichts zunehmender politischer Spannungen sind im vergangenen Jahr weltweit wieder mehr Waffen verkauft worden. Der Umsatz der 100 größten Rüstungsunternehmen mit Waffen und militärischen Dienstleistungen stieg auf rund 375 Milliarden Dollar. mehr...

Schlaglichter

Haftbefehl gegen Argentiniens Ex-Präsidentin Kirchner

Buenos Aires. Die argentinische Justiz hat Haftbefehl gegen Ex-Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner erlassen. Sie wird wegen mutmaßlicher Behinderung der Ermittlungen und Vaterlandsverrats im Zusammenhang mit einem Attentat gegen das jüdische Gemeindehaus Amia im Jahr 1994 angeklagt, bei dem 85 Menschen starben. Richter Claudio Bonadío ordnete einen Prozess gegen die ehemalige Staatschefin an. Der Richter forderte die Aufhebung der parlamentarischen Immunität, die Fernández de Kirchner als Senatsmitglied vor einer Verhaftung schützt.mehr...

Schlaglichter

US-Senator: Rücktritt nach Vorwürfen sexueller Übergriffe

Washington. Der demokratische US-Senator Al Franken wird nach einer Reihe von Vorwürfen sexueller Übergriffe zurücktreten. Er gab seine Entscheidung in Washington bekannt. Dies sei der schlimmste Tag seines politischen Lebens, sagte Franken im Senat in Washington. Nachdem in den vergangenen Tagen neue Anschuldigungen laut geworden waren, war der Druck auf Franken auch aus den eigenen Reihen schlagartig gewachsen: Mehr als 30 der 48 demokratischen und unabhängigen Senatorinnen und Senatoren forderten ihn zum Rücktritt auf.mehr...