Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Nach Schüssen auf Polizistin - Schütze wohl nicht schuldfähig

München.

Die Staatsanwaltschaft hält den Mann, der im Sommer eine Polizistin in einem S-Bahnhof bei München mit Schüssen lebensgefährlich verletzt hat, für nicht schuldfähig. Die Behörde wert die Tat als vorsätzliche Körperverletzung in Tatmehrheit mit versuchtem Mord. Wegen der fehlenden Schuldfähigkeit könne voraussichtlich aber keine Anklage, sondern nur eine Antragsschrift verfasst werden. Der offenbar geistig verwirrte Mann hatte im Juni einem Polizisten die Pistole entrissen und der damals 26 Jahre alten Beamtin in den Kopf geschossen. Die Frau überlebte.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Weitere Vorwürfe gegen Dustin Hoffman wegen Belästigung

Los Angeles. Oscar-Preisträger Dustin Hoffman wird mit weiteren Vorwürfen sexueller Belästigung konfrontiert. Mehrere Frauen schilderten den US-Magazinen „Variety“ und „Hollywood Reporter“ angebliche Übergriffe des Schauspielers, die in den 1970er und 1980er Jahren stattgefunden haben sollen. Sie werfen Hoffman unter anderem vor, er habe sie begrapscht, zu sexuellen Handlungen gedrängt, sich vor ihnen ausgezogen oder masturbiert. Einige der Frauen gaben an, dass sie zu diesem Zeitpunkt minderjährig gewesen seien, andere Anfang 20.mehr...

Schlaglichter

Niederlande: Zwei Tote bei Messerstechereien in Maastricht

Maastricht. Bei zwei Messerstechereien sind in der südniederländischen Stadt Maastricht zwei Menschen getötet worden. Drei weitere Personen seien verletzt worden, teilte die Polizei in der Nacht mit. Ein Verdächtiger sei festgenommen worden. Die Polizei schloss einen terroristischen Hintergrund aus. Über den Hergang der Taten und die Motive konnte die Polizei vorerst keine Angaben machen. Unklar war zunächst auch, ob es zwischen den Vorfällen einen Zusammenhang gab.mehr...

Schlaglichter

Chirurg brennt Patienten bei OP Initialen in die Leber

Birmingham. Ein Chirurg hat in Großbritannien bei Operationen seine Initialen „SB“ in die Lebern von zwei Patienten gebrannt. Der 53-jährige Arzt bekannte sich beim Gericht in Birmingham der Tätlichkeit schuldig, wies aber den schwerer wiegenden Vorwurf der Körperverletzung zurück, wie britische Medien berichteten. Entdeckt wurden die Initialen bei einem Patienten, als ein anderer Chirurg später eine weitere Operation durchführte, so der Sender BBC. Der Angeklagte verwendete einen sogenannten Argon-Beamer, der in der Chirurgie zur Blutstillung verwendet wird.mehr...

Schlaglichter

„Söder-Effekt“? - Aktuelle Umfrage sieht CSU bei 40 Prozent

München. Nach der Klärung offener Personalfragen bekommt die CSU offenbar wieder mehr Oberwasser bei den Wählern. Wenn am nächsten Sonntag Landtagswahl wäre, käme die CSU nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA für die „Bild“-Zeitung auf 40 Prozent - und damit auf drei Prozentpunkte mehr als im Vormonat. Dies liege möglicherweise an dem „Söder-Effekt“, vermuten die Demoskopen. „Die neue Einigkeit stärkt die CSU.“ Die CSU-Fraktion im bayerischen Landtag hatte Söder Anfang Dezember zu ihrem Wunschkandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten bestimmt.mehr...

Schlaglichter

Anti-Terror-Einsatz in Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Berlin. Die Sicherheitsbehörden sind in Bayern, Sachsen-Anhalt und Sachsen bei einer Anti-Terror-Aktion gegen drei Beschuldigte vorgegangen, denen Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen wird. Die zwei Syrer und ein Iraker sollen zwischen August und Dezember 2013 in Syrien einer Kampfeinheit angehört haben, die ihrerseits die islamistische Al-Nusra-Front unterstützt hatte. Dabei handelte es sich um einen Ableger des Terrornetzwerkes Al Kaida. Bei der Polizeiaktion habe es Durchsuchungen gegeben, unter anderem wurden Computer beschlagnahmt.mehr...

Schlaglichter

Sexueller Missbrauch: US-Polizei ermittelt gegen Polanski

Los Angeles. Die Polizei in Los Angeles ermittelt gegen Filmregisseur Roman Polanski wegen sexuellen Missbrauchs. Es werde ein Vorfall untersucht, der sich 1975 zugetragen haben soll, sagte ein Sprecher. Nähere Angaben zu dem möglichen Opfer machte die Polizei zunächst nicht. Dem 84-Jährigen wird laut Berichten vorgeworfen, sich damals an einem Kind vergriffen zu haben. Dabei gehe es um den Fall einer Frau, die Polanski beschuldigt hatte, sich ihr genähert zu haben, als sie zehn Jahre alt war, berichtete die „Los Angeles Times“.mehr...