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Nicht Joko gegen Klaas, sondern Buschi gegen Köppen

Berlin. Zwischen Sumi-Ringen und Karaoke: Im fernen Japan liefern sich Frank Buschmann und Jan Köppen ein Duell. Dabei haben sie prominente Unterstützung erhalten.

Nicht Joko gegen Klaas, sondern Buschi gegen Köppen

Kopf an Kopf: Frank Buschmann (l) und Jan Köppen waren in Japan. Foto: Heimken/Vennenbernd/Reinhardt

Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf haben vorgemacht, wie sich Prominente publikumswirksam quer über die Welt ein kleine Jagd liefern können. Damit „Das Duell um die Welt“ nicht allein eine ProSieben-Sache bleibt, hat sich Rivale RTL eine eigene Show ausgedacht, und zwar „Buschi vs. Köppen“.

Die Protagonisten sind Frank Buschmann (53) und Jan Köppen (34). In der RTL-Show „Ninja Warrior Germany traten sie noch zusammen an, jetzt beharken sie sich in Ausgabe eins an diesem Mittwoch (20.15 Uhr) im fernen Japan.

An ihrer Seite haben sie laut RTL jeweils „einen guten, prominenten Freund, der ihnen bei den anstehenden Aufgaben hoffentlich zur Seite stehen kann“. Buschmann hat sich für Ex-Profifußballer Mario Basler entschieden, während Jan Köppen mit Hilfe von Beach-Volleyballer Julius Brink in den Wettkampf geht. Sie müssen vier „landestypische“ Aufgaben meistern: Yukigassen (einen Schneeballschlacht-Wettkampf), Sumo-Ringen, Karaoke und Bo-Taoshi, einen Mannschaftssport, in dem die Teams um die Herrschaft über einen Pfahl kämpfen.

„Ich glaube, meine Stärken liegen darin, dass ich mich im Vergleich zu Buschi nicht so aus der Ruhe bringen lasse, mich nicht so in Rage rede“, sagte Köppen seinem Sender in der Nachbetrachtung der bereits aufgezeichneten Show. „Das hat wahrscheinlich auch mit dem Alter zu tun.“ Aber: Köppen und Partner Julius Brink hätten am Anfang das Alter ihrer Widersacher etwas unterschätzt. „Die beiden sind immer noch saufit, und das sind Wettkampfschweine, das merkst du auch - die wollen es dann nochmal zeigen und beweisen.“

Die zwei Stunden lange Sendung an diesem Mittwoch soll nicht die einzige dieser Sorte gewesen sein. Für das nächste Jahr plant der Kölner Privatsender die Fortsetzung.

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