Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Offene "Rakete" auf der IAA: Brabus Rocket 900 Cabrio

Frankfurt/Main (dpa/tmn) Es soll das schnellste viersitzige Cabrio der Welt sein: Das Brabus Rocket 900 Cabrio feiert auf der Automesse IAA seine Premiere. Es basiert auf dem Mercedes-AMG S 65.

Offene "Rakete" auf der IAA: Brabus Rocket 900 Cabrio

Über 350 Stundenkilometer schnell: Das Brabus Rocket 900 Cabrio hat 900 PS an Bord. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa-tmn

Großen Luxus bietet das Cabrio der Mercedes-S-Klasse schon in der Serienvariante allen, die es sich leisten können. Sportler finden beim Haustuner AMG verschärfte Performance-Versionen. Hier setzt der Autobauer Brabus auf der IAA in Frankfurt am Main noch einen drauf.

Auf Basis des Mercedes-AMG S 65 feiert das Brabus Rocket 900 Cabrio Premiere. Es ist nach eigenen Aussagen das schnellste und leistungsstärkste viersitzige Cabrio der Welt geworden. So können Frischluft-Fans über 350 km/h schnell fahren und benötigen nur 3,9 Sekunden, um aus dem Stand auf Tempo 100 zu kommen. Der kombinierte Verbrauch beträgt 13,9 Liter (323 g/m CO2), die Preise beginnen bei 493 000 Euro.

Herzstück ist der "Rocket 900 6.3 V12 Biturbo Hubraummotor". Dafür haben die Techniker unter anderem den Hubraum der 12-Zylinder-Serienmaschine um 0,3 Liter vergrößert und die Turbolader überarbeitet. So leistet die "Rakete" nun 662 kW/900 PS und stellt 1500 Newtonmeter Drehmoment bei 4200 Touren parat. Im Auto begrenzt es Brabus elektronisch allerdings auf 1200 Newtonmeter.

Damit diese Wucht über die Hinterräder auch auf die Straße kommen kann, haben die Bottroper unter anderem die Siebengang-Automatik darauf angepasst und ein Hochleistungsdifferenzial eingebaut. Für entsprechende Aerodynamik sorgen laut Hersteller entsprechende Anbauteile wie Front- und Heckspoiler. Auch eine klappengesteuerte Auspuffanlage, die je nach Geschmack des Fahrer dezenter oder brachialer klingen kann, kommt zum Einsatz.

Webseite der IAA

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Leben : Auto

Klappe zu, Hardtop tot: Cabrios setzen wieder aufs Stoffdach

München (dpa/tmn) Das versenkbare Hardtop war nicht viel mehr als eine Mode. Weil sich die Hersteller wieder der reinen Roadster-Lehre besinnen und die Konstruktionen immer besser werden, kehren sie zusehends zum konventionellen Stoffdach zurück.mehr...

Leben : Auto

Zur IAA setzt die PS-Branche vor allem auf Faszination

Frankfurt/Main (dpa/tmn) Dieselskandal, Fahrverbote und der Aufstieg von Newcomern wie Tesla: Trotz anhaltender Absatzrekorde ist die Autobranche im Stimmungstief. Doch zur IAA machen alle gute Miene zu dieser Lage und setzen vor allem auf die Faszination von Luxus und Leistung.mehr...

Leben : Auto

Lasst Lichter sprechen: Autonome Autos blinzeln und leuchten

Frankfurt/Main (dpa/tmn) Das autonome Fahren wirft viele Fragen auf, die weit über die eigentliche Lenkaufgabe hinausgehen. Auch wie sich Roboterautos mit Passanten verständigen können, ist bislang völlig offen. Designstudien mit neuen Lichtkonzepten zeigen eine mögliche Lösung.mehr...

Leben : Auto

IAA 2017: Skoda streicht Dieselmotor für den Fabia

Frankfurt/Main (dpa) Diesel-Rückzug bei Skoda: Die VW-Tochter wird die Motoren bei der Fabia-Baureihe offenbar nicht mehr anbieten. Grund sind laut Vorstandschef Bernhard Maier die steigenden Kosten der Abgasbehandlung.mehr...

Leben : Auto

Mini-Stromer bis Edel-Schlitten: IAA-Neuheiten im Überblick

Frankfurt/Main (dpa/tmn) Stadtflitzer, PS-Boliden, Geländewagen und Elektroautos: Auf der IAA zeigen die Autobauer wieder ihre ganze Palette. Eine Auswahl der wichtigsten Neuheiten nach Segmenten sortiert im Überblick.mehr...

Leben : Auto

IAA: Doktoranden bauen Billig-E-Auto aCar für Afrika

Frankfurt/Main (dpa/tmn) Kantig, praktisch, elektrisch, preiswert: So haben Wissenschaftler das aCar konstruiert. Und zwar aus gutem Grund. Denn das aCar soll sich in Afrika bewähren.mehr...