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Opel verzichtet bei Neustart auf Kündigungen

Rüsselsheim.

Der Autohersteller Opel verzichtet bei seinem Neustart auf betriebsbedingte Kündigungen. Auch Werkschließungen seien nicht geplant, berichtete das vom französischen PSA-Konzern übernommene Unternehmen in Rüsselsheim. Die genaue Ausgestaltung ist allerdings noch Gegenstand von Verhandlungen mit den Arbeitnehmern. Bis Ende 2018 sind die rund 19 000 Opel-Beschäftigten in Deutschland ohnehin vor betriebsbedingten Kündigungen geschützt. Durch eine schlankere Produktion und einen gemeinsamen Einkauf wollen Opel und PSA bis 2020 jedes Jahr 1,1 Milliarden Euro einsparen.

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