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Papst nach Reise nach Myanmar und Bangladesch auf Heimweg

Dhaka.

Papst Franziskus hat seine Zwei-Länder-Reise in Asien beendet und aus Bangladesch seinen Heimflug Richtung Rom angetreten. Der Besuch in Myanmar und Bangladesch stand vor allem im Zeichen der Rohingya-Flüchtlingskrise. Mehr als 620 000 Angehörige der muslimischen Minderheit in Myanmar sind seit Ende August nach Bangladesch geflohen. Gestern hatte der Papst 16 Rohingya getroffen und sie um Vergebung unter anderem für die „Gleichgültigkeit der Welt“ gebeten. Er hatte dabei erstmals auf seiner Reise das Wort „Rohingya“ öffentlich ausgesprochen.

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