Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Polizei: Behandeln Zwischenfall in London wie mögliche Terrorlage

London.

Die Londoner Polizei behandelt nach eigenen Angaben den Zwischenfall mitten in London wie eine mögliche Terrorlage. Damit ist aber noch nicht gesagt, dass es sich tatsächlich um einen Terroranschlag handelt. Scotland Yard forderte am Abend die Menschen auf, sich in den Gebäuden in der Nähe der U-Bahnstation Oxford Circus verstecken und sich nicht an Fenstern zu zeigen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Reizgas-Vorfall - Mehr als 30 Schüler im Krankenhaus

Goch. Wegen eines beißenden Geruchs in einem Gymnasium in Goch am Niederrhein sind 31 Schüler und zwei Lehrerinnen in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Betroffenen hatten über Husten und gereizte Augen geklagt, teilte die Polizei mit. Unmittelbar nach dem Vorfall habe sich eine Schülerin gemeldet und zugegeben, in dem Gebäude Reizgas versprüht zu haben. Sie wurde zur Vernehmung mit auf die Wache genommen. Einsatzkräfte der Feuerwehr belüfteten die Klassenräume anschließend mithilfe eines Gebläses.mehr...

Schlaglichter

Sturmböen fegen über Deutschland - Bahnstrecken gesperrt

München. Heftige Sturmböen sind über weite Teile Deutschlands gefegt und haben vielerorts Schäden hinterlassen. Allein in München gab es in sechs Stunden mehr als 60 Unwettereinsätze, teilte die Feuerwehr mit. In Germering bei Fürstenfeldbruck rissen Sturmböen am Morgen einen Baukran um. Wegen eines umgestürzten Baumes in der Oberleitung bei Gessertshausen nahe Augsburg musste die Deutsche Bahn den Fernverkehr auf der Strecke zwischen Augsburg und Ulm zeitweise unterbrechen. Auch in Baden-Württemberg traf es Bahnreisende.mehr...

Schlaglichter

Chirurg brennt Patienten bei OP Initialen in die Leber

Birmingham. Ein Chirurg hat in Großbritannien bei Operationen seine Initialen „SB“ in die Lebern von zwei Patienten gebrannt. Der 53-jährige Arzt bekannte sich beim Gericht in Birmingham der Tätlichkeit schuldig, wies aber den schwerer wiegenden Vorwurf der Körperverletzung zurück, wie britische Medien berichteten. Entdeckt wurden die Initialen bei einem Patienten, als ein anderer Chirurg später eine weitere Operation durchführte, so der Sender BBC. Der Angeklagte verwendete einen sogenannten Argon-Beamer, der in der Chirurgie zur Blutstillung verwendet wird.mehr...

Schlaglichter

Froome nach auffälligem Befund: Habe keine Regeln gebrochen

Berlin. Der viermalige Tour-de-France-Sieger Chris Froome hat nach seinem auffälligen Befund bei einer Doping-Probe seine Unschuld beteuert. „Ich kann verstehen, dass das für viele Leute ein großer Schock ist, aber ich bleibe bei dem, was ich immer gesagt habe: Ich habe keine Regeln gebrochen“, sagte Froome in einem Interview des britischen Senders BBC. Der Radsport-Weltverband UCI hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass beim Briten während der Spanien-Rundfahrt am 7. September ein Test vorgenommen wurde, bei dem der erlaubte Wert des Asthma-Mittels Salbutamol deutlich überschritten wurde.mehr...

Schlaglichter

Niederlage im Parlament: May fährt geschwächt nach Brüssel

London. Die britische Premierministerin Theresa May reist heute mit einer schweren Niederlage im Gepäck zum EU-Gipfel in Brüssel. Bei einer Abstimmung am Abend im britischen Parlament sicherten sich die Abgeordneten gegen den Willen der Regierung das Recht, über ein Brexit-Abkommen abstimmen zu dürfen. Mehrere Rebellen aus der Regierungsfraktion hatten sich dafür mit der Opposition verbündet. Der Änderungsantrag zum EU-Austrittsgesetz wurde mit 309 Stimmen angenommen, nur 305 Abgeordnete stimmten mit der Regierung ab.mehr...

Schlaglichter

Britisches Parlament erzwingt Veto-Recht über Brexit-Abkommen

London. Das britische Parlament hat sich gegen den Willen der Regierung von Premierministerin Theresa May ein Veto-Recht über das Brexit-Abkommen gesichert. Bei der Abstimmung über einen Änderungsantrag zum EU-Austrittsgesetz stimmten mehrere Rebellen aus der Regierungsfraktion gemeinsam mit der Opposition ab und brachten May ihre erste Niederlage im Parlament bei. Die britische Regierungschefin kommt damit weiter unter Druck, diesmal von der EU-freundlichen Seite in ihrer Fraktion. May regiert mit einer hauchdünnen Mehrheit von nur sieben Mandaten.mehr...