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Querschenker: Der Geschenkgutschein für Dortmund

Geschenkejäger können auch mit einem Gutschein in Dortmund punkten. Foto: Foto: Oliver Schaper

Ein bisschen gleicht das Weihnachtsgeschäft jedes Jahr dem Blick in die Glaskugel. Während sich die Händler im letzten Jahr dank steigender Einkommen auf spendable Kunden freuten, bremste der Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz republikweit den Endspurt aus. Gerade der Endspurt aber lässt seit Jahren die Kassen richtig klingeln. Der Handel beobachtet, dass sich viele Kunden kurz vor dem Fest entscheiden.

Gutscheine sind das liebste Geschenk der Dortmunder

Platz eins auf den Gabentischen der letzten Jahre belegten die Gutscheine. Und Marcus Kaluza vom Handelsverband rechnet mit weiterem Gutschein-Zuwachs in diesem Jahr. Dazu passt die neueste Idee von Axel Schroeder, dem stellvertretenden Chef des Cityrings und Geschäftsführer der Gesellschaft für City-Marketing Dortmund. Danach wird jetzt der „Querschenker“ eingeführt, der neue Dortmunder Geschenkgutschein.

Über vier Bezahl- und Bestell-Varianten lässt sich der stadtweite Geschenkgutschein erwerben und dann bei allen Teilnehmern aus den Bereichen Einkaufen, Genuss, Freizeit und Service einlösen. Laut Axel Schroeter machen schon gut 100 Unternehmen mit. Erwerber tun zudem Gutes: Mit mindestens 25 Prozent der Reinerlöse werden Dortmunder Vereine unterstützt, darunter die Tafel, das Gast-Haus, Lebenshilfe und Kinderschutz-Zentrum.

Auf Platz zwei der Geschenke-Hitliste landete zuletzt Kosmetik, gefolgt von Büchern/Schreibwaren, Uhren/Schmuck/Juwelen. Die Unterhaltungselektronik taucht tatsächlich nicht unter den Top vier auf, das wunderte auch Marcus Kaluza.

Zwischen 250 und 280 Euro pro Kopf wollen die Kunden vor dem Fest ausgeben, so die Umfragen. Kaluza meint, dass Dortmunder im Schnitt wohl unter diesen Summen bleiben. Die Kaufkraft vor Ort liegt im bundesweiten Vergleich nur bei 96 Prozent. Dafür profitiert die Stadt als Oberzentrum aber vom kauffreudigen Umland.

Jeder Zweite ist Online-Kunde

Zwar gilt der örtliche Fachhandel nach der jährlichen Prognose der Unternehmensberatung Deloitte zum Weihnachtsgeschäft als zentraler Anlaufpunkt für 43 Prozent der Einkäufer, dennoch plant danach jeder zweite Kunde, zumindest einen Teil seiner Geschenke über das Internet zu bestellen.

Von den insgesamt 4,3 Milliarden Umsatz, die im Dortmunder Einzelhandel im Jahr erzielt werden, entfallen 950 Millionen auf die City. Das entspricht einem Anteil von 22 Prozent. Der Gesamt-Umsatz generiert sich zu großen Teilen aus Lebensmitteln, und damit versorgen sich die Bürger möglichst wohnortnah.

Die Umsatztreiber des Weihnachtsgeschenk

Das Online-Geschäft holt auf: 28 Prozent des Jahresumsatzes (44 Milliarden bundesweit) entfallen auf das Weihnachtsgeschäft.

Bei diesen Waren gibt es vor Weihnachten die größten Umsätze (Anteil am Jahresumsatz): Spielwaren (28 Prozent), Bücher (25 Prozent), Unterhaltungselektronik (24 Prozent), Uhren/Schmuck (22,8 Prozent).

Infos zum „Querschenker“ unter dortmund.querschenker.de.

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