Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Reisebus in Sri Lanka kracht gegen Brücke

Madurankuliya.

Bei einem Busunfall in Sri Lanka sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen und mehr als 40 verletzt worden. Der Reisebus prallte im Nordwesten des Landes gegen eine Brücke. Die Ursache ist noch unklar. Im vergangenen Jahr zählte der südasiatische Inselstaat mehr als 3000 Tote bei Verkehrsunfällen - ähnlich viele wie das viermal so bevölkerungsreiche Deutschland. Die Regierung Sri Lankas will die Strafen für Verkehrsdelikte erhöhen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Schweizer Gotthardtunnel nach schwerem Unfall gesperrt

Altdorf. Der Schweizer Gotthardtunnel ist nach einem schweren Unfall für den Autoverkehr gesperrt worden. Nach ersten Erkenntnissen seien ein Lastwagen und ein Auto zusammengestoßen, zitierte die Schweizer Nachrichtenagentur sda einen Sprecher der Kantonspolizei. Nach Angaben des Online-Portals „20 Minuten“ wurden bei dem Unfall zwei Menschen getötet. Zudem soll es mehrere Verletzte geben. Der Tunnel dürfte bis zum Nachmittag gesperrt bleiben. Die Polizei riet Reisenden, über den San-Bernardino-Tunnel auszuweichen.mehr...

Schlaglichter

Gigantischer Kanal soll Donau und Mittelmeer verbinden

Athen/Thessaloniki. Griechenland, Mazedonien und Serbien wollen das Mittelmeer mit der Donau verbinden und dafür einen Kanal bauen. Sollte dieser Plan umgesetzt werden, wäre dies eines der längsten Kanäle Europas. Das berichteten zahlreiche griechische Medien unter Berufung auf den Bürgermeister der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki, Giannis Boutaris. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr, könnte der gigantische Plan Schätzungen zufolge rund 17 Milliarden Euro kosten. Das Projekt könnte binnen sechs Jahren gebaut werden.mehr...

Schlaglichter

Auch Niederlande klagen gegen deutsche Maut-Pläne

Den Haag. Die Niederlande werden sich der Klage Österreichs gegen die Einführung einer Maut in Deutschland anschließen. Das teilte das Verkehrsministerium in Den Haag mit. Die deutschen Pläne verstießen gegen europäische Regeln. Bereits im Oktober hatte Den Haag angekündigt, eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof zu prüfen. „Das Kabinett findet, dass die deutschen Mautpläne diskriminierend sind und gegen das Prinzip des freien Verkehrs verstoßen“, heißt es in der Erklärung. Eine Maut in Deutschland würde niederländische Autofahrer 60 bis 100 Millionen Euro im Jahr kosten.mehr...

Schlaglichter

Frau verletzt sich beim Klettern in öffentlicher Toilette

Ulm. Eine Frau hat sich bei einer missglückten Kletteraktion in einer öffentlichen Toilette schwer verletzt. Wohl um nicht zahlen zu müssen, war sie in einer kostenpflichtigen Toilette in Ulm über ein hüfthohes Drehkreuz gestiegen, wie die Polizei mitteilte. Dabei sei sie ausgerutscht und auf den Steinboden gestürzt. Zwei Zeugen leisteten den Informationen zufolge Erste Hilfe. Der Rettungsdienst brachte die Frau in ein Krankenhaus.mehr...

Schlaglichter

Hamburger Autobahn wegen Chemieunfalls gesperrt

Hamburg. Nach einem Chemieunfall in Hamburg-Veddel hat die Feuerwehr die Autobahn 255 zwischen der Innenstadt und der A1 vorsorglich voll sperren lassen. Das sei eine rein präventive Maßnahme, sagte ein Feuerwehrsprecher. Messwagen hätten bislang keine Giftstoffe in der Luft festgestellt. Zuvor waren beim Verladen mit einem Gabelstapler vier Fässern mit der Chemikalie Aluminiumphosphid umgestürzt und beschädigt worden. An einem Fass kam es zu einer Verpuffung. Der dabei entstehende Phosphorwasserstoff sei hochgiftig und leicht entzündbar. Menschen seien nicht zu Schaden gekommen.mehr...

Schlaglichter

Fass mit hochgiftiger Chemikalie leckgeschlagen

Hamburg. Auf dem Gelände eines Industriebetriebs in Hamburg-Veddel ist ein Fass mit einer hochgiftigen Chemikalie leckgeschlagen. Vier Fässer seien beim Verladen mit einem Gabelstapler umgestürzt, sagte ein Feuerwehrsprecher. Ein Fass sei beschädigt worden und es habe eine Verpuffung gegeben. Offenbar habe das Aluminiumphosphid im Fass mit der Feuchtigkeit im Freien reagiert. Der dabei entstehende Phosphorwasserstoff sei hochgiftig und leicht entzündbar. Um den Industriebetrieb sei ein Sicherheitsbereich abgesperrt worden.mehr...