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Schlechte Sicht: Leitpfosten bieten Orientierung

München. Bringt der Herbst Nebel oder Schneegestöber mit sich, können Autofahrer auf der Straße kaum noch etwas erkennen. Daher sollten sie ihr Fahrverhalten der Witterung anpassen. Aber wie geht das?

Schlechte Sicht: Leitpfosten bieten Orientierung

Den Weg durch Nebel bahnen: Liegt die Sichtweite bei unter 50 Metern, gilt höchstens Tempo 50. Foto: Bernd Settnik/dpa-Zentralbild

An den Leitpfosten am Straßenrand können sich Autofahrer bei schlechter Sicht wie etwa bei Nebel orientieren. Sie sind in der Regel im Abstand von 50 Metern gesetzt.

Wer nur einen Abstand weit gucken kann, fährt besser nicht schneller als 50 km/h, erklärt der Tüv Süd. Denn liegt aufgrund von Nebel, Schnee oder Regen die Sichtweite bei unter 50 Metern, gilt laut Gesetz höchstens Tempo 50. Und auch nur bei Nebel dürfen Autofahrer die Nebelschlussleuchte anstellen. Ansonsten blendet diese andere Autofahrer zu stark.

Abstand zum Vordermann halten ist vor allem bei schlechter Sicht geboten: Unter normalen Umständen nennt der Tüv Süd den halben Tachowert in Metern für den Abstand. Doch bei rutschigen Bedingungen kann sich der Bremsweg leicht verdoppeln. Dann unbedingt eine größere Lücke lassen. Ansonsten kann der Hintermann bei einem plötzlichen Bremsmanöver nicht mehr schnell genug reagieren.

Ein weiterer Tipp bei schlechter Sicht: Nicht direkt in die Lichter des Gegenverkehrs schauen. Das kann nicht nur blenden, sondern auch dazu führen, unbewusst in Richtung der Gegenfahrbahn zu lenken, warnt der Tüv Süd.

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