Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Schottischer Staatssekretär gibt wegen Vorwürfen Amt auf

Edinburgh.

Der Skandal um sexuelle Übergriffe in der britischen Politik weitet sich aus. Schottlands Staatssekretär für Kinderbetreuung, Mark McDonald, ist am Abend wegen möglichen Fehlverhaltens von seinem Amt in Edinburgh zurückgetreten. „Ich entschuldige mich uneingeschränkt bei jedem, den ich verärgert habe oder der mein Verhalten als unangemessen empfunden hat“, teilte der Politiker der Schottischen Nationalpartei mit. Details nannte er nicht. Der Skandal um sexuelle Belästigungen hatte in der vergangenen Woche zum Rücktritt von Verteidigungsminister Michael Fallon geführt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

„KoKo“ statt „GroKo“? SPD prüft neues Koalitionsmodell

Berlin. In der SPD wird angesichts des Widerstandes gegen eine große Koalition eine für Deutschland ganz neue Form der Regierungszusammenarbeit geprüft. Parteichef Martin Schulz erläuterte nach Teilnehmerangaben in der Fraktionssitzung am Abend ein Modell, bei dem nur bestimmte Kernprojekte im Koalitionsvertrag verankert werden. Andere bleiben bewusst offen, damit sie im Bundestag diskutiert und ausverhandelt werden können. Das würde Raum geben zur Profilierung - und zu wechselnden Mehrheiten. Die Idee einer Kooperationskoalition („KoKo“) stammt von der Parteilinken.mehr...

Schlaglichter

Trump will Fundament für Mars-Mission legen

Washington. Die USA wollen die bemannte Raumfahrt zum Mond wieder aufnehmen und diese als Basis für Missionen zum Mars nutzen. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete eine entsprechende Direktive, mit der dieses Ziel wieder offizielle US-Politik wird. Die US-Weltraumbehörde Nasa wird angewiesen, Astronauten wieder zum Mond und schließlich zum Mars zu schicken. Einen Zeitrahmen oder ein Budget für dieses ambitionierte Ziel nennt die Anordnung nicht. Trump unterschrieb die Direktive am 45. Jahrestag der bis dato letzten bemannten Mission zum Mond.mehr...

Schlaglichter

Angebot über Brexit-Rechnung ohne Handelsabkommen vom Tisch

London. Großbritannien wird die Brexit-Schlussrechnung an die EU nur im Falle einer Einigung auf ein Handelsabkommen bezahlen. Das machte die britische Premierministerin Theresa May bei einem Auftritt im Parlament in London deutlich. London und Brüssel hatten sich auf eine Berechnungsmethode für die finanziellen Verpflichtungen Großbritanniens gegenüber der Staatengemeinschaft geeinigt. Die britische Regierung geht von einem Betrag in Höhe von 40 bis 45 Milliarden Euro aus, den das Land der EU nach dem geplanten Austritt schuldet. Das Angebot stehe aber unter der Bedingung, dass ein Handelsabkommen für die Zeit nach dem Brexit geschlossen werde.mehr...

Schlaglichter

Frauen erneuern Belästigungsvorwürfe gegen Donald Trump

Washington. Mehrere Frauen haben ihre Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump erneuert, er habe sie in der Vergangenheit belästigt. Bei einem gemeinsamen Auftritt im Sender NBC schilderten Jessica Leeds, Samantha Holvey und Rachel Crooks Begegnungen mit Trump, die sich vor mehreren Jahren zugetragen haben sollen. In einer anschließenden Pressekonferenz appellierten sie an den Kongress, eine Untersuchung gegen den Präsidenten einzuleiten. Trump hat die Vorwürfe wiederholt bestritten. Das Weiße Haus bezeichnete die Darstellung der Frauen erneut als falsch.mehr...

Schlaglichter

Nahles: Art der Regierung wird Mittwoch nicht entschieden

Berlin. Bei den Gesprächen zwischen Union und SPD wird es noch keine Entscheidung geben, ob man über eine große Koalition oder eine Minderheitsregierung verhandeln will. „Nein, auf keinen Fall“, sagte Fraktionschefin Andrea Nahles auf eine entsprechende Frage. Die SPD-Führung werde danach am Freitag erst einmal entscheiden, ob konkrete Sondierungen über eine Regierungsbildung Sinn hätten. Kanzlerin Angela Merkel ist bisher gegen eine Minderheitsregierung, bei der die Union zwar alle Ministerien besetzen würde, aber sich für jedes Projekt und Gesetz im Bundestag eine Mehrheit suchen müsste.mehr...

Schlaglichter

Kinder sterben bei Feuer in Manchester

Manchester. Bei einem Hausbrand in Manchester sind drei Kinder ums Leben gekommen. Zwei weitere Menschen wurden in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ging von Brandstiftung aus und ermittelte wegen Mordverdachts. „Wir haben einen Tatverdächtigen im Blick, den wir im Zusammenhang mit dieser Attacke dringend suchen“, sagte ein Polizeisprecher der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge. Die Polizei war in der Vergangenheit bereits mehrfach zu dem Haus gerufen worden.mehr...