Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

25-Jähriger aus NRW gestorben

Schüsse im Bremer Supermarkt - Verdächtiger stellt sich

BREMEN Nach den tödlichen Schüssen in einem Supermarkt in Bremen am Donnerstag hat sich nun der mutmaßliche Täter der Polizei gestellt. Bei dem Vorfall war ein 25-Jähriger aus NRW tödlich verletzt worden.

Schüsse im Bremer Supermarkt - Verdächtiger stellt sich

Polizei und Mitarbeiter der Spurensicherung stehen am Donnerstag in Bremen im Stadtteil Gröpelingen vor dem Eingang eines REWE-Supermarkts. Foto: dpa

Der 30 Jahre alte Mann sei am Sonntagnachmittag mit seinem Anwalt auf einem Polizeirevier in der Innenstadt erschienen, teilten die Beamten am Abend mit. Spezialkräfte der Polizei hätten ihn sofort festgenommen. Gegen den Mann, der nach der Tat geflohen war, lag ein Haftbefehl wegen Mordes vor. Zu den Vorwürfen habe er geschwiegen, hieß es.

BREMEN Gegen 10 Uhr krachen am Donnerstag mehrere Schüsse in einem Bremer Rewe-Supermarkt. Ein 25-Jähriger aus NRW wird mehrmals getroffen. Er stirbt kurze Zeit später im Rettungswagen. Die Fahndung nach dem Täter läuft auf Hochtouren. mehr...

Opfer und Täter offenbar Bekannte

Der Mann gilt laut Polizei als dringend tatverdächtig, am Donnerstag auf einen 25-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen geschossen zu haben. Der junge Mann war kurz nach dem Angriff seinen Verletzungen erlegen.

Die Polizei geht davon aus, dass sich der Schütze und das Opfer kannten. Einen terroristischen Hintergrund schlossen die Ermittler aus. Der Tatverdächtige sitzt laut Polizei in Untersuchungshaft. Der Supermarkt liegt direkt an einem Wohngebiet im Bremer Stadtteil Gröpelingen.

dpa

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Panorama

Italien kämpft gegen Hochwasser: Warnstufe Rot

Rom. Erst Schnee, Eisregen und starker Wind, dann Hochwasser. In Italien macht eine Schlechtwetterfront den Menschen zu schaffen. In der Gegend um Parma müssen viele mit Hubschraubern in Sicherheit gebracht werden.mehr...

Folgen des Bergbaus

Mehr als 1000 Schächte in NRW sind bruchgefährdet

Düsseldorf NRW blickt auf eine jahrhundertelange Bergbau-Tradition zurück - und kämpft nun mit den Folgen: Einsturzgefährdete Stollen lauern quasi überall. Und wie jetzt herauskommt: Bei manchen Schächten wissen die Behörden nicht einmal, wo diese exakt verlaufen. mehr...

Gewaltfantasien an Mutter ausgelebt

Mann gesteht überraschend Mord nach 26 Jahren

Bonn 26 Jahre nach dem Mord an einer Mutter in Bonn meldete sich der Mörder überraschend bei der Polizei. Nun wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Skurrile: Ohne sein Geständnis wären die Ermittler dem Mann wohl nie auf die Spur gekommen.mehr...

Widersprüche und Krankmeldung

Gutachter im Höxter Horrorhaus-Prozess freigestellt

Paderborn Ein Sachverständiger im Horrorhaus-Prozess von Höxter verstrickte sich immer wieder in Widersprüchen. Dann meldete er sich krank. Jetzt hat das Landgericht Paderborn einen Gutachter-Wechsel verkündet.mehr...