Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Schulen und Krankenhaus nach Drohungen durchsucht

Schramberg.

Zwei Amokdrohungen haben in Baden-Württemberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Sie waren am Morgen in Gymnasien in Schramberg und Offenburg per E-Mail eingegangen. Polizei und Rettungskräfte eilten daraufhin mit einem Großaufgebot zu den Schulen. Auch gegen ein Krankenhaus in Winnenden gab es eine Drohung. Nach mehreren Stunden konnten die Beamten ihre Einsätze beenden. Gefunden wurde nichts. Ob zwischen den Drohungen ein Zusammenhang besteht, war zunächst unklar.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Kinder sterben bei Feuer in Manchester

Manchester. Bei einem Hausbrand in Manchester sind drei Kinder ums Leben gekommen. Zwei weitere Menschen wurden in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ging von Brandstiftung aus und ermittelte wegen Mordverdachts. „Wir haben einen Tatverdächtigen im Blick, den wir im Zusammenhang mit dieser Attacke dringend suchen“, sagte ein Polizeisprecher der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge. Die Polizei war in der Vergangenheit bereits mehrfach zu dem Haus gerufen worden.mehr...

Schlaglichter

Anwältin soll Arzneimittel in Gefängnis geschmuggelt haben

Berlin. Eine Berliner Strafverteidigerin kommt selbst auf die Anklagebank. Der 39-Jährigen werde vorgeworfen, für einen Häftling das Schmerzmittel Tilidin ins Gefängnis Moabit geschmuggelt zu haben, sagte Gerichtssprecherin Lisa Jani. Der 37 Jahre alte Mann ist mitangeklagt. Der Prozess wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz in zwei Fällen soll am 18. Dezember vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten beginnen. Das verschreibungspflichtige Medikament Tilidin ist nach Angaben von Apothekern ein starkes Schmerzmittel, das zu den Opiaten gehört.mehr...

Schlaglichter

17-Jährige Schauspielerin in Flugzeug belästigt

Mumbai. Eine 17-Jährige Bollywood-Schauspielerin ist ihrer Aussage zufolge während eines Fluges von einem Passagier sexuell belästigt worden. Der Mann wurde verhaftet. Er habe auf dem Flug von Neu Delhi nach Mumbai mit seinem Fuß ihren Nacken und Rücken gestreichelt, erklärt die Bollywood-Schauspielerin Zaira Wasim unter Tränen in einem Live-Video auf Instagram. Gegen den 39-Jährigen Tatverdächtigen wird wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen ermittelt. Auch die Fluggesellschaft Vistara untersucht den Vorfall.mehr...

Schlaglichter

Prügelei im Autobahntunnel

Gräfenroda. Mitten im Rennsteigtunnel auf der A71 haben sich zwei Autofahrer geprügelt. Einer der beiden hatte den anderen am Abend bei Gräfenroda ausgebremst. Dann stiegen beide aus, schlugen aufeinander ein und fuhren dann weiter. Zeugen hatten die Beamten auf den Vorfall aufmerksam gemacht. Die Polizei hat zwar Videos von dem Vorfall und die Kennzeichen der Beteiligten, bisher konnten die beiden Autofahrer jedoch noch nicht gestellt werden.mehr...

Schlaglichter

Kinderpornografie: Strafbefehl gegen Ex-Bundestagskandidaten

Detmold. Wegen der Verbreitung und des Besitzes kinder- und jugendpornografischer Schriften hat die Staatsanwaltschaft Detmold Strafbefehl gegen einen ehemaligen Bundestagskandidaten beantragt. Der 50 Jahre alte Mann aus Lemgo in Nordrhein-Westfalen soll eine Geldstrafe von 15 000 Euro zahlen. Ihm wird vorgeworfen, in einem Chat eine Datei mit Bildern kinderpornografischen Inhalts hochgeladen und sie Chatteilnehmern zur Verfügung gestellt zu haben. Der Mann hatte seine Kandidatur für die Bundestagswahl mit der Begründung zurückgezogen, dass die Staatsanwaltschaft gegen ihn ermittele.mehr...

Schlaglichter

Arzt wegen sexuellen Missbrauchs von Patientinnen vor Gericht

Ansbach. Wegen sexuellen Missbrauchs von drei Patientinnen muss sich ein Arzt aus dem bayerischen Feuchtwangen von heute an vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 63 Jahre alten Mediziner vor, das entstandene Vertrauensverhältnis zu seinen psychisch labilen Patientinnen ausgenutzt zu haben, um mit ihnen Sex zu haben - teilweise ohne die Frauen zu behandeln. Die Taten sollen in der Praxis oder den Wohnungen der Frauen passiert sein. Der Beschuldigte hat die Vorwürfe eingeräumt. Ihm droht eine Haftstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren.mehr...