Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Schulz als SPD-Chef mit 81,9 Prozent wiedergewählt

Berlin.

Die SPD hat Martin Schulz erneut zum Parteivorsitzenden gewählt. Der 61-Jährige erhielt am Donnerstagabend in Berlin 81,9 Prozent der Stimmen, nachdem der Parteitag kurz vorher mit großer Mehrheit Gesprächen mit der Union über eine Regierungsbildung zugestimmt hatte.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Eilmeldungen

Drei Tote bei Flugzeugabsturz in Baden-Württemberg

Ravensburg. Drei Menschen sind beim Absturz eines kleinen Flugzeugs im Kreis Ravensburg in Baden-Württemberg ums Leben gekommen. Die Cessna war auf dem Weg vom Flugplatz Frankfurt-Egelsbach nach Friedrichshafen und ging am Donnerstagabend in einem Waldgebiet zu Boden, wie die Polizei mitteilte.mehr...

Eilmeldungen

Union für Sondierung - SPD will am Freitag entscheiden

Berlin. Die Spitzen von CDU und CSU haben sich nach dem Treffen mit der SPD für Sondierungen zur Bildung einer stabilen Regierung ausgesprochen. Die SPD werde am Freitag über Sondierungen beraten und entscheiden, teilten beide Seiten am Mittwochabend nach rund zweieinhalbstündigen Gesprächen in Berlin mit.mehr...

Eilmeldungen

Bundesregierung rechnet mit „Insolvenz und Grounding“ von Niki

Berlin. Die Bundesregierung rechnet mit Insolvenz und Einstellung des Flugbetriebs bei der Air-Berlin-Tochter Niki. „Alternative Käufer für Niki standen und stehen bis heute nicht zur Verfügung, trotz allerlei öffentlicher Ankündigungen und intensiven Bemühens des Generalbevollmächtigten von Air Berlin“, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch. „Insolvenz und Grounding von Niki sind jetzt die Folge.“mehr...

Eilmeldungen

Lufthansa zieht Angebot zu Niki zurück

Frankfurt/Main. Die Lufthansa hat ihr Angebot zur Übernahme der Air-Berlin-Tochter Niki zurückgezogen. Grund ist die ablehnende Haltung der EU-Kommission gegen eine Übernahme der österreichischen Airline aus wettbewerbsrechtlichen Gründen, wie die Lufthansa am Mittwoch mitteilte.mehr...