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Schweres Erdbeben an Grenze von Iran und Irak

Teheran.

Ein schweres Erdbeben hat die südlichen Kurdengebiete in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak erschüttert. Medienberichten zufolge gab es Tote und Verletzte. Die Erdstöße hatten eine Stärke von 7,3, Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam lag das Zentrum in etwa 34 Kilometern Tiefe. Es handelt sich um eine Bergregion, die dünn besiedelt ist. Das iranische Fernsehen meldete, in einer iranischen Grenzstadt seien zwei Menschen ums Leben gekommen. Bislang seien 25 Verletzte registriert worden.

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