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Schwierige Aufteilung

Werne. 228 Kinder haben sich bisher für das neue Grundschuljahr angemeldet. Sie verteilen sich auf drei Einrichtungen im Stadtgebiet – zwei in Werne, eine in Stockum. Allerdings können diese Schulen nur eine bestimmte Zahl an Schülern aufnehmen.

In Stockum haben sich beispielsweise 29 Kinder angemeldet. Das sind zu viele für eine neue Klasse, aber deutlich zu wenig für zwei erste Klassen. Deshalb kann es sein, dass nicht alle Kinder, die sich in Stockum angemeldet haben, auch dort zur Schule gehen können, sondern stattdessen nach Werne gehen müssen.

Die beiden Grundschulen dort hätten noch genug Platz für zusätzliche Schüler. Eigentlich soll es so sein, dass jedes Kind die Schule besuchen kann, die seinem Wohnort am nächsten ist – das will die Stadt auch erreichen. Daniel Claeßen

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