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Siemens Gamesa will bis zu 6000 Stellen streichen

Zamudio.

Der Windturbinenhersteller Siemens Gamesa leidet unter einem steigenden Preisdruck für Windenergieanlagen an Land. Das Unternehmen, das aus dem Zusammenschluss des Windenergiegeschäfts von Siemens mit dem spanischen Konkurrenten Gamesa entstanden ist, will in drei Jahren bis zu 6000 Stellen in 24 Ländern streichen. Damit wird der Sparkurs deutlich verschärft. Der Abbau von 700 Stellen war schon bekannt. Die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern sollen „unverzüglich beginnen“, hieß es in einer Mitteilung.

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