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Snowboarderinnen Mittermüller und Flemming mit Olympia-Norm

Mönchengladbach. Die deutschen Snowboarderinnen Silvia Mittermüller und Nadja Flemming haben beim Big-Air-Weltcup in Mönchengladbach die nationale Olympia-Norm für Südkorea erfüllt. Beide verpassten am Samstag zwar das Finale der besten Sechs, erreichten aber die notwendige zweite Top-16-Platzierung in diesem Winter. Die Münchnerin Mittermüller belegte in der Qualifikation auf der Stahlrampe im vernebelten Gladbacher Hockeypark Rang neun. Die 21-jährige Flemming aus dem bayrischen Röhrmoos kam auf Platz 16.

Snowboarderinnen Mittermüller und Flemming mit Olympia-Norm

Die Swowboardfahrerin Silvia Mittermüller lächelt. Foto: Peter Kneffel/Archiv

„Ich bin super-glücklich, diesen Teil der Olympia-Quali abgehakt zu haben“, sagte die 34-jährige Mittermüller. „Vielleicht können wir jetzt schon anstoßen, aber machen wir es mal lieber noch nicht.“

Das Erreichen der nationalen Kriterien bedeutet noch nicht, dass Mittermüller und Flemming einen Startplatz für die Winterspiele vom 9. bis 25. Februar in Pyeongchang sicher haben. Das hängt auch von den internationalen Quotenplätzen ab, die Deutschland für die beiden Snowboard-Disziplinen Big Air und Slopestyle bekommt. Mittermüller und Flemming hatten vor gut einer Woche beim Weltcup in Peking ebenfalls die halbe nationale Norm geschafft.

Bei den Männern gelang bei der 2. Auflage des Events in Mönchengladbach ebenfalls keinem Deutschen der Sprung ins Finale. Bester Deutscher war als 22. Maximilian Preissinger. Den Sieg holte sich Marcus Kleveland aus Norwegen mit 191,75 von möglichen 200 Punkten. Bei den Damen gewann Carla Somaini aus der Schweiz mit 175 Zählern.

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