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Und so der Verkehr

So wird das NRW-Wetter rund um Himmelfahrt

NRW Am Donnerstag (25. Mai) ist Christi Himmelfahrt, also Zeit für Brückentage und Bollerwagen mit Bier. Bei gutem Wetter kommen außerdem noch Familienausflüge ins Grüne dazu - Staus sind also vorprogrammiert. Ob das Wetter wirklich so gut bleibt und wie ein Verkehrschaos rund um die freien Tage verhindert werden soll, erklären wir.

So wird das NRW-Wetter rund um Himmelfahrt

Das Wetter rund um Christi Himmelfahrt soll sonnig und warm werden.

"Es wird schön", sagt Malte Witt vom Deutschen Wetterdienst in Essen am Montag über die Tage um Christi Himmelfahrt und das lange Wochenende. Es sind also gute Voraussetzungen für einen gelungenen Vatertag, Familienausflüge und eben auch ein Verkehrschaos, wenn alle ins Grüne fahren wollen.

So wird das Wetter

In den Tagen bis Donnerstag soll es zwar noch dichtere Wolken geben, die Temperaturen liegen aber über 20 Grad, meist so um die 22-23 Grad. Dabei soll es nicht regnen - wobei sich ein kleines Regen-Risiko nicht ganz ausschließen lässt. 

Ab Freitag über das Wochenende wird es dann noch wärmer und sonniger, die Wolken verschwinden und es werden sogar mehr als 25 Grad - und das in ganz NRW. Und wen dabei die Lust auf Baden packt, der kann ab Dienstag erstmals seit Jahrzehnten in der Ruhr in den Baldeneysee springen oder in einem der vielen Freibäder in der Region schwimmen.

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Auf den Straßen

Weitgehend ohne zusätzliche Staus soll der Verkehr am Wochenende rund um Christi Himmelfahrt auskommen. Die üblichen Baustellen blieben nach Angaben von Straßen NRW ein Problem - vor allem die bekannten Engpässe rund um Köln, aber auch an der Rheinbrücke bei Leverkusen. 

Um den Verkehr zu entzerren, werden aber Straßenarbeiten wie Mähen und Grünschnitt rund um den Feiertag ausgesetzt, ebenso wie zu Pfingsten Anfang Juni. Auf kleineren Baustellen können die Arbeiten aber auch nicht einfach gestoppt werden, weil sie zeitlich streng getaktet sind. Sie sollen möglichst schnell fertig werden, damit die Vorbereitungen zum Autobahnausbau und zum Neubau der Rheinbrücke an der A1 bei Leverkusen sich nicht verzögern, erklärt Straßen NRW-Sprecher Bernd Löchter. Allerdings sollen in den bestehenden Baustellen so viele Fahrspuren wie möglich geöffnet werden, damit es sich nicht staut.

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Die Reiseplaner setzen aber auch auf die Planungen der Autofahrer, um Staus zu vermeiden: „Viele Autofahrer informieren sich vorab gründlich. Und manche fahren nachts oder frühmorgens los, um dem Hauptverkehr zu entgehen“, so Sprecher Löchter.

Bei der Bahn

Die Bahn hatte geplant, die Bauarbeiten am Dortmunder Hauptbahnhof nach der Entgleisung des ICE bis Montagmorgen zu beenden. Ganz geklappt hat das nicht - wegen des warmen Wetters. Deshalb sollen die Schweißarbeiten in der Nacht zu Dienstag erledigt werden, erklärte ein Bahnsprecher am Montag. Bis Mittwoch, also direkt vor dem Feiertag, sollen die Arbeiten dann endgültig beendet sein.

Bis dahin bleiben zwei Fernbahngleise noch gesperrt und der Fernverkehr, sowie die Linien RE1, RE6 und RE11 über Gelsenkirchen umgeleitet. Kleinere Bauarbeiten, die aber überwiegend nachts durchgeführt werden und zu Störungen im Regional- und S-Bahn-Verkehr in NRW führen, gibt es auch - nähere Informationen dazu finden Sie hier bei der Bahn.

Dortmund Die Reparaturarbeiten nach dem ICE-Unfall am Dortmunder Hauptbahnhof am 1. Mai verzögern sich. Voraussichtlich ab Mittwoch, zwei Tage später als geplant, soll der Bahnverkehr wieder planmäßig laufen. Das teilte die Bahn-Pressestelle auf Anfrage mit. Von den anhaltenden Störungen sind mehrere Bahnlinien betroffen.mehr...

Mit Material von dpa

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