Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Streit in Neuseeland über Maori-Begriffe in den Nachrichten

Wellington.

In Neuseeland gibt es Streit über die Benutzung von Begriffen aus der Sprache der Maori-Ureinwohner in den Nachrichten. Beim öffentlich-rechtlichen Sender Radio New Zealand gehen regelmäßig Beschwerden ein, wenn zum Beispiel im Wetterbericht nicht von „New Zealand“ die Rede ist, sondern von „Aotearoa“, wie der Pazifikstaat in der Maori-Sprache Te Reo heißt. Maori Te Reo ist in Neuseeland ebenso wie Englisch offizielle Amtssprache. Viele beklagen sich über „Kauderwelsch“.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Weitere Vorwürfe gegen Dustin Hoffman wegen Belästigung

Los Angeles. Oscar-Preisträger Dustin Hoffman wird mit weiteren Vorwürfen sexueller Belästigung konfrontiert. Mehrere Frauen schilderten den US-Magazinen „Variety“ und „Hollywood Reporter“ angebliche Übergriffe des Schauspielers, die in den 1970er und 1980er Jahren stattgefunden haben sollen. Sie werfen Hoffman unter anderem vor, er habe sie begrapscht, zu sexuellen Handlungen gedrängt, sich vor ihnen ausgezogen oder masturbiert. Einige der Frauen gaben an, dass sie zu diesem Zeitpunkt minderjährig gewesen seien, andere Anfang 20.mehr...

Schlaglichter

Milliarden-Deal: Disney kauft Großteil von Fox-Konzern

Burbank. Eine Mega-Übernahme krempelt die US-Medienlandschaft um: Der Entertainment-Riese Walt Disney will im Kampf um Film- und Fernsehzuschauer mit dem größten Zukauf seiner Geschichte die Oberhand gewinnen. Der Konzern schluckt für umgerechnet 44,5 Milliarden Euro große Teile des Rivalen 21st Century Fox aus dem Imperium von Medienmogul Rupert Murdoch. Die Konzerne bestätigten entsprechende Berichte. Disney übernimmt fast das komplette Film- und TV-Geschäft von Fox sowie dessen internationale Aktivitäten.mehr...

Schlaglichter

Weinstein: Vorwürfe von Salma Hayek sind „nicht korrekt“

New York. Hollywood-Mogul Harvey Weinstein hat Anschuldigungen der mexikanischen Schauspielerin Salma Hayek zurückgewiesen, er habe sie zu sexuellen Handlungen aufgefordert und bedrängt. Die Vorwürfe wurden von anderen, die Zeugen der Ereignisse waren, anders wahrgenommen, teilte ein Sprecher Weinsteins dem „People“-Magazin mit. Hayek hatte in der „New York Times“ erklärt, dass Weinstein auch ihr „Monster“ gewesen sei und sie zu dutzenden sexuellen Handlungen habe zwingen wollen. Auf ihre Ablehnung habe er mit Wut und Androhung von Gewalt reagiert. Einmal habe er sogar gedroht, sie umzubringen. mehr...

Schlaglichter

„WM Auslosung“ ist Google-Suchbegriffe des Jahres

Berlin. „WM Auslosung“ ist der Google-Suchbegriff des Jahres in Deutschland. Das Schlagwort zu der Gruppenauslosung des Fußballturniers im kommenden Sommer in Russland verzeichnete 2017 den höchsten Anstieg, wie Google mitteilte. Auf den Plätzen zwei bis fünf liegen „Bundestagswahl“ und „Wahlomat“, sowie „iPhone 8“ und „Dschungelcamp“. Bei den internationalen Anfragen liegt „Hurricane Irma“ auf dem Spitzenplatz, gefolgt von der Digitalwährung „Bitcoin“, dem „Las Vegas Shooting“ und „North Korea“.mehr...

Schlaglichter

Erleichterung bei Online-Verbreitung von Rundfunkinhalten

Straßburg. Fernseh- und Radiosender in der Europäischen Union sollen künftig ihre aktuellen Programme leichter online verbreiten können. Das EU-Parlament stimmte in Straßburg einem Verhandlungsmandat mit dem Ministerrat zu. Nach Ansicht des Parlaments sollen die neuen EU-Regeln einen besseren Zugang zu Online-Nachrichten und anderen aktuellen Fernseh- und Radioprogrammen im Internet in der gesamten Europäischen Union ermöglichen. Vor allem die Klärung der Urheberrechte für Rundfunkveranstalter und Betreiber, die Senderpakete anbieten, soll vereinfacht werden.mehr...

Schlaglichter

Frauen erneuern Belästigungsvorwürfe gegen Donald Trump

Washington. Mehrere Frauen haben ihre Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump erneuert, er habe sie in der Vergangenheit belästigt. Bei einem gemeinsamen Auftritt im Sender NBC schilderten Jessica Leeds, Samantha Holvey und Rachel Crooks Begegnungen mit Trump, die sich vor mehreren Jahren zugetragen haben sollen. In einer anschließenden Pressekonferenz appellierten sie an den Kongress, eine Untersuchung gegen den Präsidenten einzuleiten. Trump hat die Vorwürfe wiederholt bestritten. Das Weiße Haus bezeichnete die Darstellung der Frauen erneut als falsch.mehr...