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Sturm in Griechenland fordert bislang 16 Opfer

Athen.

Der seit Tagen am Mittelmeer tobende Sturm hat in Griechenland schwere Schäden verursacht - vor allem im Westen der Hauptstadt Athen. Die Zahl der Opfer stieg auf 16, wie die Feuerwehr mitteilte. Vier Menschen werden noch vermisst. Wie der staatliche Rundfunk berichtete, wurden ganze Abschnitte der Küstenstraße im Westen Athens in Richtung der Hafenstadt Korinth weggespült. Im Raum der Städte Mandra und Nea Peramos sind laut Lokalbehörden fast alle Häuser durch die Schlammmassen beschädigt. Die Regierung kündigte an, ein Kreuzfahrtschiff einzusetzen, um rund 900 Obdachlose aufzunehmen.

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