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Trügerisch: George Clooneys „Suburbicon“

Berlin. Der Film „Suburbicon“ basiert auf einem älteren Drehbuch der Coen-Brüder. Die aktuelle Stimmung in den USA hat George Clooney dazu gebracht, den Kleinstadt-Thriller auf die Leinwand zu bringen. Denn auch hier spielt Rassismus eine große Rolle.

Trügerisch: George Clooneys „Suburbicon“

Matt Damon (als Gardner Lodge, r) und Julianne Moore (Margaret)spielen in „Suburbicon“ ein Ehepaar, dessen Kleinstadtidylle gestört wird. Foto: Hilary Bronwyn Gayle/Concorde Filmverleih GmbH

George Clooney ist nicht nur ein rund um den Globus verehrter und von den Klatschspalten genau beobachteter Schauspieler. Er arbeitet auch als Produzent und Regisseur. In dieser Funktion hat er bereits Filme gemacht wie „Monuments Men“ oder „Good Night, and Good Luck.“.

Nun hat sich der Amerikaner eines älteren Drehbuchs der Coen-Brüder („The Big Lebowski“) angenommen. Und daraus einen Film gemacht, der uns mitnimmt in ein nur scheinbar paradiesisches Vorstadt-Amerika der 1950er Jahre. In der Gemeinde Suburbicon passieren seltsame und grausame Dinge. Mittendrin: ein leicht fülliger Matt Damon und Julianne Moore in einer Doppelrolle.

Suburbicon, USA 2017, 105 Min., FSK ab 16, von George Clooney, mit Matt Damon, Julianne Moore, Oscar Isaac

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