Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Trump: Flynns Russland-Kontakte nicht gesetzwidrig

Washington.

US-Präsident Donald Trump hat die Russland-Kontakte seines ehemaligen engen Vertrauten und Sicherheitsberaters Michael Flynn verteidigt. „Ich musste General Flynn feuern, weil er den Vizepräsidenten und das FBI belogen hat“, twitterte Trump. „Er hat sich dieser Lügen schuldig bekannt. Es ist eine Schande, denn seine Handlungen während des Übergangs waren rechtsgemäß. Es gab nichts zu verbergen!“ Trump bezog sich damit auf Flynns Gespräche mit dem damaligen Moskauer Botschafter in Washington, Sergej Kisljak.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Dreistellige Milliardenverluste durch Russland-Sanktionen

Brüsseln. Die Verluste europäischer Unternehmen durch die Sanktionen gegen Russland summieren sich nach Schätzung der deutschen Wirtschaft inzwischen auf einen dreistelligen Milliardenbetrag. „Dass wir diesen hohen Preis dauerhaft zahlen, ohne dass es echte Fortschritte im Friedensprozess gibt, führt zu einer wachsenden Frustration in der Wirtschaft“. Das sagte der Geschäftsführer des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft, Michael Harms, der dpa. Auf dem EU-Gipfel in Brüssel wurden die Sanktionen um ein weiteres halbes Jahr verlängert.mehr...

Schlaglichter

Fatih Akins Film „Aus dem Nichts“ rückt im Oscar-Rennen vor

Los Angeles. Der deutsche Film „Aus dem Nichts“ hat im Oscar-Rennen eine weitere Hürde mit Erfolg genommen. Das NSU-Drama von Regisseur Fatih Akin schaffte es auf die „Shortlist“ von insgesamt neun Kandidaten, wie die Oscar-Akademie im kalifornischen Beverly Hills am Donnerstag mitteilte. Vor einem Jahr hatte es die Tragikomödie „Toni Erdmann“ von Maren Ade als deutscher Beitrag auf die Shortlist und später in die Endrunde der fünf Nominierten geschafft, bei der Preis-Gala gewann aber das iranische Drama „The Salesman“ von Asghar Farhadi den Auslands-Oscar.mehr...

Schlaglichter

SPD entscheidet über Regierungs-Sondierung mit Union

Berlin. Begleitet von Unruhe in der Partei entscheidet die SPD heute, ob Sondierungsgespräche mit der Union über eine Regierungsbildung in Deutschland aufgenommen werden sollen. Zunächst kommt das Präsidium mit der engeren Parteiführung zusammen. Danach trifft sich der 45-köpfige Vorstand, um nach der Entscheidung von CDU/CSU für Gespräche abzustimmen, ob die SPD den Weg mitgehen will. Allerdings will die Union von Kanzlerin Angela Merkel nur über eine große Koalition verhandeln. SPD-Chef Schulz steht jedoch im Wort, ergebnisoffen zu verhandeln.mehr...

Schlaglichter

USA werfen Iran Verletzung von UN-Resolutionen vor

Washington. Die USA werfen dem Iran die Bewaffnung von militanten Gruppen und damit die massive Verletzung von UN-Resolutionen vor. Die Botschafterin der USA bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, legte in Washington angebliche Beweise vor. Sie sollen belegen, dass im Iran gebaute Waffensysteme oder Bauteile für Waffen aus dem Iran an Huthi-Rebellen im Jemen geliefert wurden. In einem Fall sollen die Rebellen einen zivilen Flughafen in Saudi-Arabien mit einer Rakete iranischer Bauart angegriffen haben. Der Iran wies die Vorwürfe zurück.mehr...

Schlaglichter

Zweites Todesopfer bei Bränden in Kalifornien

Los Angeles. Ein Feuerwehrmann ist in Kalifornien beim Einsatz gegen einen großen Flächenbrand ums Leben gekommen. Das teilte der Leiter der Feuerwehr, Ken Pimlott, mit. Nähere Angaben zur Todesursache gab es zunächst nicht. Es ist das zweite Todesopfer in einer Serie von großen Bränden, die vor zehn Tagen zwischen Los Angeles und Santa Barbara ausgebrochen waren. Vorige Woche war eine 70-jährige Frau auf der Flucht vor den Flammen bei einem Unfall mit ihrem Auto ums Leben gekommen.mehr...

Schlaglichter

US-Telekomaufsicht weicht Regeln zu Netzneutralität auf

Washington. Der Grundsatz der Netzneutralität besagt, dass alle Daten gleich behandelt werden müssen. Bislang war es Netzbetreibern in den USA untersagt, bestimmten Datenverkehr zu blockieren oder zu verlangsamen, um anderen Inhalten Vorrang zu geben. Die amerikanische Telekommunikationsaufsicht FCC hat diese strikten Regeln nun aufgeweicht. Nach der neuen Regelung können Webdienste nun für eine bevorzugte Behandlung bezahlen. Kritiker warnten, dass es gerade für große Internet-Firmen leichter sein wird, sich eine Überholspur im Netz zu kaufen.mehr...