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UN rufen zu Olympischem Frieden für Winterspiele auf

New York. Die Vereinten Nationen haben per Resolution zur Einhaltung des Olympischen Friedens während der Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang 2018 aufgerufen.

UN rufen zu Olympischem Frieden für Winterspiele auf

Die Vereinten Nationen haben per Resolution zur Einhaltung des Olympischen Friedens während der Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang 2018 aufgerufen. Foto: Oliver Berg

Das Papier wurde - wie traditionell stets vor Winter- und Sommerspielen - in New York von der UN-Vollversammlung verabschiedet. Es ruft zur Einhaltung des olympischen Friedens ab sieben Tage vor dem Beginn der Spiele am 9. Februar bis sieben Tage nach dem Ende der Paralympischen Spiele am 18. März auf.

„Sport alleine kann keine Konflikte beenden und Frieden bringen“, sagte der Präsident der UN-Vollversammlung, Miroslav Lajcak. „Aber ich glaube, dass ein Fußball oder ein Eishockey-Puck ein besseres Werkzeug zur Friedenserhaltung ist, als eine Waffe.“ Die Tradition des Olympischen Friedens stammt noch von den antiken Spielen. Schon damals hielten sich jedoch viele Konfliktparteien nicht daran.

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