Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

US-Regierung stimmt Verkauf von Raketenabwehrsystem an Polen zu

Washington.

Das US-Außenministerium hat dem Verkauf eines Raketenabwehrsystems vom Typ „Patriot“ an Polen zugestimmt. Das teilte das Amt für Sicherheitszusammenarbeit mit. Das Geschäft hätte ein Volumen von 10,5 Milliarden US-Dollar. Der Kongress muss noch zustimmen. Die USA und Polen hatten sich während des Besuchs von Präsident Donald Trump in Warschau im Juli auf den Waffendeal geeinigt. Die „Patriots“ sollen Teil der polnischen Verteidigung gegen mögliche Aggressionen aus Russland sein.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Trump: Viele Republikaner sind glücklich über Niederlage

Washington. US-Präsident Donald Trump hat Mitgliedern seiner eigenen Partei vorgeworfen, sich über die Niederlage der Republikaner in Alabama zu freuen. Viele Republikaner seien sehr glücklich über den Ausgang der Wahl, sagte Trump im Weißen Haus. Roy Moore, der Kandidat der Konservativen, hatte bei der Senatswahl in dem Südstaat überraschend gegen den demokratischen Kandidaten Doug Jones verloren. Ex-Richter Moore ist wegen seiner extremen Positionen sehr umstritten. Zudem haben mehrere Frauen Belästigungsvorwürfe gegen ihn erhoben.mehr...

Schlaglichter

Union und SPD beginnen Beratungen über Regierungsbildung

Berlin. Die Spitzen von CDU, CSU und SPD haben dreieinhalb Wochen nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierung ihre Beratungen über einen Ausweg aus der verfahrenen Regierungsbildung aufgenommen. Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel kam am Abend mit dem SPD-Vorsitzenden Martin Schulz, CSU-Chef Horst Seehofer, den Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles und Volker Kauder sowie dem Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe, Alexander Dobrindt, zusammen. Bei dem Treffen soll ausgelotet werden, ob es ausreichende Grundlagen für die Aufnahme von Sondierungsverhandlungen gibt.mehr...

Schlaglichter

Union und SPD zu getrennten Vorbesprechungen zusammengekommen

Berlin. Kurz vor dem ersten Treffen der Spitzen von Union und SPD über eine Regierungsbildung haben sich beide Seiten am frühen Abend zu getrennten Vorbesprechungen getroffen. Kanzlerin Angela Merkel kam mit CSU-Chef Horst Seehofer, Unionsfraktionschef Volker Kauder und dem Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe, Alexander Dobrindt, zusammen. SPD-Chef Martin Schulz traf sich mit Fraktionschefin Andrea Nahles. Die gemeinsamen Beratungen der Partei- und Fraktionsspitzen von CDU, CSU und SPD sollten nach Informationen der dpa gegen 19.00 Uhr starten.mehr...

Schlaglichter

ITU: Bald 50 Millionen Tonnen Elektroschrott im Jahr

Genf. Der Berg an Elektroschrott wird immer höher. Weltweit sind nach Einschätzung der Internationalen Fernmeldeunion im vergangenen Jahr 44,7 Millionen Tonnen angefallen, bis 2021 werden es 52,2 Millionen Tonnen sein. Damit verbunden seien wachsende Umwelt- und Gesundheitsrisiken wegen der oft fahrlässigen und falschen Deponierung, teilte die UN-Sonderorganisation in Genf mit. Nur 20 Prozent des Abfalls aus ausrangierten Handys, Laptops, Fernsehern und Kühlschränken würden aktuell wiederverwertet. Dabei seien die Bestandteile der Elektronikgeräte äußerst wertvoll.mehr...

Schlaglichter

Islamischer Gipfel erkennt Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas an

Istanbul. Ein Sondergipfel islamischer Staaten hat als Reaktion auf das umstrittene Vorgehen der USA Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines Palästinenserstaates anerkannt. „Wir verkünden, dass wir den Palästinenserstaat anerkennen, dessen Hauptstadt Ost-Jerusalem ist“, zitierte die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu aus der Erklärung des Gipfels der Organisation für Islamische Kooperation in Istanbul.mehr...

Schlaglichter

Erdogan für Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Palästinas

Istanbul. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat auf einem Sondergipfel islamischer Länder zur internationalen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt eines Palästinenserstaates aufgerufen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sagte, man werde die USA nicht mehr als Vermittler in Nahost akzeptieren. Erdogan hatte das eintägige Treffen als amtierender OIC-Präsident einberufen. Grund war die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump in der vergangenen Woche, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Erdogan nannte Israel erneut einen „Terrorstaat“.mehr...