Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

US-Senator wegen Vorwürfen sexueller Übergriffe vor Rücktritt

Washington.

Der demokratische US-Senator Al Franken steht als Konsequenz aus einer Reihe von Vorwürfen sexueller Übergriffe vor dem Rücktritt. Es wird erwartet, dass er seine Entscheidung heute bekanntgeben wird. Er hat ein Statement für den Morgen angekündigt. Nachdem in den vergangenen Tagen neue Anschuldigungen laut geworden waren, war der Druck auf Franken auch aus den eigenen Reihen am Mittwoch schlagartig gewachsen: Mehr als 30 der 48 demokratischen Senatorinnen und Senatoren forderten ihn zum Rücktritt auf.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Islamischer Gipfel erkennt Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas an

Istanbul. Ein Sondergipfel islamischer Staaten hat als Reaktion auf das umstrittene Vorgehen der USA Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines Palästinenserstaates anerkannt. „Wir verkünden, dass wir den Palästinenserstaat anerkennen, dessen Hauptstadt Ost-Jerusalem ist“, zitierte die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu aus der Erklärung des Gipfels der Organisation für Islamische Kooperation in Istanbul.mehr...

Schlaglichter

Meghan Markle feiert Weihnachten mit der Queen

London. Prinz Harry und seine Verlobte Meghan Markle werden zu Weihnachten bei der Queen auf ihrem Landsitz in Sandringham sein. Das hat der Kensington-Palast in London bestätigt. Harry und die US-Schauspielerin hatten sich am 27. November verlobt. Die Royals planen demnach den gemeinsamen Besuch des Gottesdienstes am ersten Weihnachtstag in der Kirche St. Mary Magdalene in der Grafschaft Norfolk. Auch Prinz William und seine gleichaltrige Frau Kate werden dabei sein. Kate erwartet ihr drittes Kind.mehr...

Schlaglichter

Erdogan für Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Palästinas

Istanbul. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat auf einem Sondergipfel islamischer Länder zur internationalen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt eines Palästinenserstaates aufgerufen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sagte, man werde die USA nicht mehr als Vermittler in Nahost akzeptieren. Erdogan hatte das eintägige Treffen als amtierender OIC-Präsident einberufen. Grund war die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump in der vergangenen Woche, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Erdogan nannte Israel erneut einen „Terrorstaat“.mehr...

Schlaglichter

Abbas: Ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas kein Frieden

Istanbul. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat betont, ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines palästinensischen Staates werde es keinen Frieden und keine Stabilität in Nahost geben. Die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen, verstoße gegen internationales Recht, sagte Abbas beim Sondergipfel der Organisation für Islamische Kooperation in Istanbul. Die ganze Welt stehe vereinigt gegen Trumps Entscheidung, sagte Abbas. Einberufen hat das Krisentreffen in Istanbul der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan.mehr...

Schlaglichter

„WM Auslosung“ ist Google-Suchbegriffe des Jahres

Berlin. „WM Auslosung“ ist der Google-Suchbegriff des Jahres in Deutschland. Das Schlagwort zu der Gruppenauslosung des Fußballturniers im kommenden Sommer in Russland verzeichnete 2017 den höchsten Anstieg, wie Google mitteilte. Auf den Plätzen zwei bis fünf liegen „Bundestagswahl“ und „Wahlomat“, sowie „iPhone 8“ und „Dschungelcamp“. Bei den internationalen Anfragen liegt „Hurricane Irma“ auf dem Spitzenplatz, gefolgt von der Digitalwährung „Bitcoin“, dem „Las Vegas Shooting“ und „North Korea“.mehr...

Schlaglichter

Islamischer Staaten tagen wegen Jerusalem-Krise

Istanbul. Eine Woche nach der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA hat in Istanbul ein Sondergipfel der Organisation für Islamische Kooperation begonnen. Einberufen hat das Krisentreffen der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, der zu den schärfsten Kritikern der Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump gehört. Vergangene Woche hatte Erdogan gesagt: „Auf diesem Gipfel werden wir die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen.“ Nach türkischen Angaben nehmen Staats- oder Regierungschefs von mindestens 20 Ländern an dem Treffen teil.mehr...