Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

USA erkennen Jerusalem als Israels Hauptstadt an

Washington.

In einer höchst umstrittenen Entscheidung hat US-Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt des Staates Israel anerkannt. Trump wies das Außenministerium an, mit dem Prozess zur Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu beginnen. Der Schritt der USA stieß - außer in Israel - international auf Kritik. Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel distanzierten sich davon auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und UN-Generalsekretär António Guterres. Jerusalem gilt als einer der fundamentalen Streitpunkte im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Zwei Palästinenser bei Explosion im Gazastreifen getötet

Gaza. Zwei Palästinenser sind bei einer Explosion im nördlichen Gazastreifen getötet worden. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Palästinensische Medien berichteten, die israelische Luftwaffe habe die beiden militanten Palästinenser gezielt getötet. Die Männer seien auf einem Motorrad unterwegs gewesen. Die israelische Armee wies die Berichte zurück. Das palästinensische Gesundheitsministerium bestätigte den Tod der beiden Männer. Sie hätten dem Islamischen Dschihad angehörtmehr...

Schlaglichter

Polizei will Verbrennen von Israel-Fahnen verhindern

Berlin. Die Berliner Polizei will eine erneute Demonstration arabischer Gruppen am Nachmittag genau im Auge behalten und das Verbrennen israelischer Flaggen unterbinden. Eine der polizeilichen Auflagen für die Demonstration am Hauptbahnhof ist das Verbot des Verbrennens jeglicher Gegenstände. Das kündigte ein Polizeisprecher an. Die Demonstrationen richten sich gegen die von US-Präsident Donald Trump verkündete Anerkennung Jerusalems als alleinige Hauptstadt Israels.mehr...

Schlaglichter

USA: Zweijährige aus Versehen von Geschwisterkind erschossen

Ballard. Eine Zweijährige ist in den USA aus Versehen von einem älteren Geschwisterkind erschossen worden. Die Waffe habe in dem Haus der Familie in Ballard im US-Bundesstaat Utah nach einem Jagdausflug an einer Wand gelehnt, teilte das Sheriffbüro des Bezirks Uintah mit. Die Kinder seien in dem Haus mit ihren Spielzeugen beschäftigt gewesen, als eines der älteren Geschwister die Waffe in die Hand genommen und sie an einen anderen Ort getragen habe. Dabei habe sich ein Schuss gelöst und die Zweijährige sei getroffen worden.mehr...

Schlaglichter

Gericht in Kiew lässt Saakaschwili wieder frei

Kiew. Im Verfahren gegen den georgischen Ex-Präsidenten Michail Saakaschwili hat ein ukrainisches Gericht auf eine Untersuchungshaft verzichtet und ihn wieder freigelassen. In der Verhandlung sollte über einen Haftbefehl während eines laufenden Verfahrens gegen den 49-Jährigen entschieden werden. Vorgeworfen wird Saakaschwili, eine kriminelle Organisation zu unterstützen. Er soll umgerechnet mehrere Hunderttausend Euro aus dem Umfeld von Ex-Präsident Viktor Janukowitsch angenommen haben, um Proteste gegen Staatschef Petro Poroschenko zu organisieren.mehr...

Schlaglichter

Trumps Ex-Sprecher Sean Spicer will Buch veröffentlichen

Washington. US-Präsident Donald Trumps ehemaliger Sprecher Sean Spicer will Medienberichten zufolge im Sommer kommenden Jahres ein Buch veröffentlichen. Es trage den Titel „Lagebesprechung“ und handele von den schlagzeilenträchtigen Kontroversen während der Präsidentenwahl 2016 und den ersten Monaten unter Trump, berichtete CNN. In seinem Buch wolle Spicer die Dinge richtigstellen und den Menschen ein echtes Verständnis davon geben, was an diesen zentralen Punkten der Geschichte geschehen sei.mehr...

Schlaglichter

Senatswahl in Alabama mit umstrittenem Republikaner Moore

Montgomery. Im US-Bundesstaat Alabama findet heute die spannungsgeladene Senatswahl um den umstrittenen Republikaner Roy Moore statt. Der erzkonservative Ex-Richter tritt in dem Südstaat gegen den Demokraten Doug Jones an, einen ehemaligen Staatsanwalt. Mehrere Frauen beschuldigen Moore, sie in den siebziger und achtziger Jahren sexuell belästigt zu haben. Eine von ihnen war damals erst 14 Jahre alt. Moore weist die Anschuldigungen zurück. Mehrere Republikaner waren auf Distanz zu dem 70-Jährigen gegangen. Präsident Donald Trump erklärte dagegen seine Unterstützung für ihn.mehr...