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USA nennen Vorgehen gegen Rohingya „ethnische Säuberung“

Washington.

Das brutale Vorgehen der Armee gegen die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar erfüllt nach Ansicht der USA den Tatbestand einer ethnischen Säuberung. US-Außenminister Rex Tillerson erklärte in Washington, dies sei nach einer sorgfältigen Analyse klar. Die Vereinten Nationen benutzen den Begriff angesichts der mehr als 600 000 vertriebenen Muslime in dem südostasiatischen Land schon länger. Die USA haben ihn bisher vermieden. Myanmar betrachtet die Rohingya als illegale Einwanderer, obwohl die Familien vieler schon seit dem 19. Jahrhundert in Myanmar leben.

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