Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Unruhen nach Trumps Jerusalem-Erklärung

Nach der weltweit kritisierten Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump ist es in den Palästinensergebieten zu gewaltsamen Unruhen gekommen. Bei Konfrontationen in Ramallah, Hebron, Bethlehem und am Rande des Gazastreifens wurden nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums mindestens 80 Palästinenser verletzt. Die radikal-islamische Hamas rief für Freitag zu einem neuen Palästinenseraufstand (Intifada) gegen Israel auf.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Israels Botschafter enttäuscht über deutsche Haltung zu Jerusalem

Berlin. Der israelische Botschafter in Deutschland hat die Entscheidung der Bundesregierung kritisiert, nicht wie die USA Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. „Ja, das enttäuscht mich“, sagte Jeremy Issacharoff den Zeitungen der Funke Mediengruppe. US-Präsident Donald Trump habe nichts anderes getan, als die Realität in Jerusalem festzuhalten. Er halte einen friedlichen Ausgleich zwischen Israel und den Palästinensern nur für möglich, wenn Jerusalem als Hauptstadt anerkannt werde. Israel beansprucht ganz Jerusalem als seine unteilbare Hauptstadt. Dieser Anspruch wird international nicht anerkannt.mehr...

Schlaglichter

USA werfen Iran Verletzung von UN-Resolutionen vor

Washington. Die USA werfen dem Iran die Bewaffnung von militanten Gruppen und damit die massive Verletzung von UN-Resolutionen vor. Die Botschafterin der USA bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, legte in Washington angebliche Beweise vor. Sie sollen belegen, dass im Iran gebaute Waffensysteme oder Bauteile für Waffen aus dem Iran an Huthi-Rebellen im Jemen geliefert wurden. In einem Fall sollen die Rebellen einen zivilen Flughafen in Saudi-Arabien mit einer Rakete iranischer Bauart angegriffen haben. Der Iran wies die Vorwürfe zurück.mehr...

Schlaglichter

Zweites Todesopfer bei Bränden in Kalifornien

Los Angeles. Ein Feuerwehrmann ist in Kalifornien beim Einsatz gegen einen großen Flächenbrand ums Leben gekommen. Das teilte der Leiter der Feuerwehr, Ken Pimlott, mit. Nähere Angaben zur Todesursache gab es zunächst nicht. Es ist das zweite Todesopfer in einer Serie von großen Bränden, die vor zehn Tagen zwischen Los Angeles und Santa Barbara ausgebrochen waren. Vorige Woche war eine 70-jährige Frau auf der Flucht vor den Flammen bei einem Unfall mit ihrem Auto ums Leben gekommen.mehr...

Schlaglichter

US-Telekomaufsicht weicht Regeln zu Netzneutralität auf

Washington. Der Grundsatz der Netzneutralität besagt, dass alle Daten gleich behandelt werden müssen. Bislang war es Netzbetreibern in den USA untersagt, bestimmten Datenverkehr zu blockieren oder zu verlangsamen, um anderen Inhalten Vorrang zu geben. Die amerikanische Telekommunikationsaufsicht FCC hat diese strikten Regeln nun aufgeweicht. Nach der neuen Regelung können Webdienste nun für eine bevorzugte Behandlung bezahlen. Kritiker warnten, dass es gerade für große Internet-Firmen leichter sein wird, sich eine Überholspur im Netz zu kaufen.mehr...

Schlaglichter

EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland

Brüssel. Die europäischen Wirtschaftssanktionen gegen Russland werden wegen der unzureichenden Fortschritte im Friedensprozess für die Ukraine abermals verlängert. Darauf einigten sich die Staats- und Regierungschefs in Brüssel, wie EU-Ratspräsident Donald Tusk im Internetdienst Twitter mitteilte. Die EU hatte die Sanktionen trotz Milliardenverlusten für heimische Unternehmen bis zum 31. Januar 2018 verlängert. Sie sollen nun weitere sechs Monate gelten. Experten gehen davon aus, dass die Sanktionen Russland bereits einen dreistelligen Milliarden-Betrag gekostet haben.mehr...

Schlaglichter

EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland

Brüssel. Die wegen des Ukraine-Konflikts verhängten Wirtschaftssanktionen gegen Russland werden verlängert. Darauf einigten sich die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten am Abend in Brüssel, wie EU-Ratspräsident Donald Tusk auf Twitter mitteilte.mehr...