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Unterwegs im Schutzgebiet

Unterwegs im Schutzgebiet

Im Naturschutzgebiet Netteberge werden gerade Bäume gefällt – allerdings mit einer Genehmigung durch die Naturschutzbehörde. vom Hofe

Bork. In Deutschland gibt es mehr als 8700 Naturschutzgebiete. Eines davon ist das Naturschutzgebiet Netteberge. Dazu gehört auch die Sandgrube: ein Ort, an dem die Menschen früher tatsächlich Sand abgebaut haben. Den benötigten sie etwa zum Bauen.

Eine Landschaft kann aus zwei Gründen zum Naturschutzgebiet werden: Entweder weil ein Ökosystem, wie zum Beispiel ein Wald, selten ist und daher geschützt werden soll, oder weil die Tiere oder Pflanzen darin sehr selten sind und sie erhalten werden sollen. In Netteberge geht es darum, Tiere und Pflanzen zu schützen, die diese ganz besondere Landschaft besonders mögen. In allen Naturschutzgebieten, aber auch in den anderen Schutzgebieten (den Nationalparks, zu denen zum Beispiel das Wattenmeer gehört, den Naturparks, den Landschaftsschutzgebieten und den Biosphärenreservaten) gelten dieselben Regeln: Besucher sollten die Wege nicht verlassen, damit die Tiere ungestört sein können. Jeder sollte leise sein, denn nur dann lassen sich Tiere auch beobachten. Hunde gehören an die Leine, damit sie nicht auf die Jagd gehen. Müll darf nicht einfach in die Landschaft geworfen werden. Blumenpflücken ist verboten. Sylvia vm Hofe

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