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Messenger-Dienst

WhatsApp erweitert Einstellungen zur Privatsphäre

Berlin WhatsApp steht wegen seiner Datenschutz-Risiken immer wieder in der Kritik. Nun hat der Messenger-Dienst ein Update für Android-Geräte veröffentlicht, das neue Funktionen zur Privatsphäre enthält.

WhatsApp erweitert Einstellungen zur Privatsphäre

WhatsApp-Nutzer mit Android-Geräten können nun ihr Profilbild sowie ihre Statusanzeige vor anderen Usern verstecken. Foto: Jens Büttner

Der Messenger-Dienst WhatsApp hat in seiner Version für Android-Geräte neue Einstellungen zur Privatsphäre eingeführt. Nutzer können nun unterbinden, dass andere Menschen den letzten Zeitpunkt ihrer Online-Aktivität ansehen können. Außerdem können sie das eigene Profilbild sowie ihre Statusanzeige sperren. Bisher war es lediglich möglich, andere Nutzer komplett zu blockieren. Die neue Version der App wurde am Montag (10. März) in Googles App-Laden Google Play veröffentlicht.

Geschenkabo jetzt möglich Mit dem Update hat WhatsApp auch eine weitere Neuheit eingeführt: Ein Geschenkabo. Der Dienst ermöglicht es ab sofort, für 89 Cent einem anderen Nutzer für ein Jahr die Nutzung zu bezahlen. WhatsApp ist für die ersten 12 Monate kostenlos, danach kostet ein Jahresabo 89 Cent. Über den Dienst können Nachrichten und Fotos verschickt und Gruppenchats geführt werden.

Berlin (dpa/tmn) WhatsApp ist nicht der einzige Messenger auf dem Markt. Interessante Alternativen sind vor allem Apps mit Verschlüsselung: Das schützt die Nachrichten vor neugieren Blicken von Firmen und Behörden.mehr...

Das Online-Netzwerk Facebook kündigte Ende Februar an, WhatsApp für 19 Milliarden Dollar kaufen zu wollen. Beide Firmen betonten, an dem WhatsApp-Dienst solle sich auch nach dem Kauf nichts ändern.

 

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