Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

„Wie an der Ostsee“ - Wasserrohrbruch in Berlin

Berlin. Nach einem Wasserrohrbruch sind in Berlin-Lichtenberg mehrere Straßen überflutet worden. Eine Straße sackte daraufhin ab - mit ihr ein dort abgestelltes Auto, wie eine Sprecherin der Berliner Wasserbetriebe (BWB) am Donnerstag sagte.

„Wie an der Ostsee“ - Wasserrohrbruch in Berlin

Nach dem Wasserrohrbruch in Berlin-Lichtenberg ist eine Straße abgesackt und hat ein Auto zur Hälfte in die Tiefe gerissen. Foto: Silas Stein

Die Feuerwehr bereite die Bergung des etwa zur Hälfe versunkenen Wagens vor. Dafür habe ein Kran angefordert werden müssen, sagte ein Feuerwehrsprecher. Das Absacken der Straße begründete die BWB-Sprecherin damit, dass Berlin auf Sand gebaut sei - davon sei auch viel auf die Straßen in dem Wohngebiet gespült worden: „Es sieht hier aus wie an der Ostsee.“

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Panorama

Regen, Matsch, Schnee: Wetter bleibt ungemütlich

Offenbach/Berlin. Das Wetter in Deutschland bleibt durchwachsen. Zum Wochenende hin könnte der Winter im ganzen Land zurückkehren. Offen ist, ob sich der Neuschnee bis Weihnachten hält.mehr...

Panorama

Bundesamt warnt vor falschem Umgang mit Böllern

Berlin. Die Silvesterknallerei ist nicht mehr fern - und Experten warnen vor falschem Umgang damit. Immer wieder stellen Zollbeamte unerlaubtes Feuerwerk aus dem Ausland in Deutschland sicher.mehr...

Panorama

Zwei Menschen sterben bei Unfall in Schweizer Gotthardtunnel

Altdorf. Ein Auto mit deutschem Kennzeichen kommt im Schweizer Gotthardtunnel von der Spur ab und prallt frontal gegen einen Lkw. Zwei Menschen sind tot, vier verletzt. Nach stundenlangen Aufräumarbeiten war der Tunnel wieder befahrbar.mehr...

Panorama

Über sieben Millionen Pilger in Mexiko-Stadt

Mexiko-Stadt. Die Wallfahrt in Mexiko-Stadt gilt als eine der größten der Welt. Die dunkelhäutige Gottesmutter ist die Schutzpatronin des Landes. In diesem Jahr steht das Gedenken an die Opfer der jüngsten Erdbeben im Mittelpunkt der Prozessionen und Gottesdienste.mehr...