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Wolfsburger Kunstpreis für Julius von Bismarck

Wolfsburg/Berlin. An der Schnittstelle von Kunst und Natur arbeitet der Künstler Julius von Bismarck. Jetzt wird er mit dem Wolfsburger Kunstpreis ausgezeichnet.

Wolfsburger Kunstpreis für Julius von Bismarck

Julius von Bismarck bei den Vorbereitungen zur Ausstellung "Gewaltenteilung" in der Städtischen Galerie in Wolfsburg Foto: Peter Steffen

Der in Berlin lebende Künstler Julius von Bismarck ist mit dem Kunstpreis der Stadt Wolfsburg ausgezeichnet worden. Die alle drei Jahre vergebene Auszeichnung ist mit einem Ankauf für die städtische Kunstsammlung und einer Ausstellung verbunden.

Im Anschluss an die Verleihung vor rund 200 geladenen Gästen am Samstag wurde die Ausstellung „Gewaltenteilung“ eröffnet. Für die bis zum 3. Juni laufende Schau in der Städtischen Galerie hat sich von Bismarck mit den Naturgewalten beschäftigt. So ist seine neue Videoarbeit „Irma“ über den gleichnamigen Hurrikan in Florida erstmals zu sehen.

Für den 1983 geborenen Julius von Bismarck gehe es auch um die Gewaltenteilung von Erde, Wasser, Luft und Feuer, teilte die Stadt Wolfsburg mit. Er verbinde Kunst und Wissenschaft. „Es gibt keine gute oder böse Natur, sie steht uns weder feindlich gegenüber, noch ist sie ein Sehnsuchtsort“, sagte von Bismarck zur Beschreibung seiner Kunst.

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