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YouTube will härter gegen verbotene Inhalte vorgehen

Mountain View.

Googles Videoplattform YouTube will nach massiver Kritik und politischem Druck härter gegen Gewalt und Extremismus vorgehen. Unter anderem werde die Zahl der Personen, die Inhalte prüfen, im kommenden Jahr auf 10 000 erhöht, kündigte YouTube-Chefin Susan Wojcicki an. Zugleich komme verstärkt Googles Expertise bei künstlicher Intelligenz zum Einsatz: Das maschinelle Lernen helfe menschlichen Prüfern, fast fünf Mal mehr Videos zu entfernen. Seit Juni seien 150 000 Videos gelöscht worden.

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