Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Zahl der Toten nach Beben steigt auf mehr als 320

Teheran.

Mehr als 320 Menschen sind bei dem Erdbeben in den Kurdengebieten in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak getötet worden. Die Behörden befürchten, dass sich diese Zahl noch erhöhen kann. Das iranische Innenministerium sprach am Morgen von 328 Toten und 2530 Verletzten. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 7,3. Die Türkei hat einen ersten Hilfskonvoi auf den Weg geschickt. Die Gegend rund um die iranische Provinz Kermanschah ist relativ dünn besiedelt.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

US-Kongress lässt Frist zu Iran-Sanktionen verstreichen

Washington. Der US-Kongress lässt eine Frist für die Wiederaufnahme von Sanktionen gegen den Iran verstreichen. Damit bleiben die im Rahmen des Atomabkommens ausgesetzten Strafmaßnahmen weiter außer Kraft gesetzt. US-Präsident Donald Trump hatte es im Oktober abgelehnt, dem Iran die Einhaltung des 2015 geschlossenen Vereinbarung zu bescheinigen. Damit begann eine Frist von sechzig Tagen, innerhalb derer der Kongress über die Wiederaufnahme von Sanktionen hätte entscheiden können. Diese endete nun.mehr...

Schlaglichter

IS erobert Orte in Syrien zurück

Damaskus. Die Terrormiliz Islamischer Staat hat im Osten Syriens mehrere Ortschaften von Regierungstruppen zurückerobert und dabei zahlreiche Soldaten getötet. Mindestens 17 Soldaten seien getötet und mehr als 20 weitere verletzt worden, hieß es aus Kreisen des Militärrates in der Provinz Dair as-Saur. Bewaffnete Angreifer hätten mit Autobomben, Selbstmordattentätern und automatischen Waffen Stellungen der Regierungssoldaten im Umland von Dair as-Saur angegriffen. Die Truppen hätten sich daraufhin zurückgezogen. Zuletzt hatte der IS einen Großteil seines Herrschaftsgebietes verloren.mehr...

Schlaglichter

Iranische Revolutionsgarden bieten Palästinensern Hilfe an

Teheran. Im Streit um die US-Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt hat ein hochrangiger Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden palästinensischen Widerstandskämpfern die Hilfe des Irans angeboten. Dies teilte General Ghassem Sulejmani dem Kommandeur der palästinensischen Al-Qassam-Brigaden per Telefon mit, wie das IRGC-Webportal Sepahnews berichtet. Der Iran hatte die Entscheidung der USA zur Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt harsch kritisiert und mit Konsequenzen gedroht.mehr...

Schlaglichter

Erdogan und König Abdullah II. warnen vor Eskalation

Ankara. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und der jordanische König Abdullah II. haben vor einer Eskalation der Gewalt im Nahen Osten bei einer Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels gewarnt. „So ein Schritt wird nur in die Hände der Terrororganisationen spielen“, sagte Erdogan mit Blick auf entsprechende Pläne von US-Präsident Donald Trump. König Abdullah II. warnte nach einem Treffen mit Erdogan: Die Rechte der palästinensischen Muslime und Christen in Jerusalem zu ignorieren würde nur den Extremismus weiter anheizen.“mehr...

Schlaglichter

Maaßen: Gefahr durch heimkehrende Frauen aus IS-Gebieten

Berlin. Nach den immensen Gebietsverlusten der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien und im Irak beobachten Verfassungsschützer mit Sorge die Rückkehr von Frauen und Kindern dortiger Kämpfer. Es ließen sich Rückreisen von Frauen, Jugendlichen und Kindern beobachten, sagte Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen der dpa. Hintergrund seien Bestrebungen der Kämpfer, ihre Angehörigen wegen der Kriegsgeschehnisse in Sicherheit zu bringen und sie deshalb in den Westen zurückzuschicken. Frauen und Kinder aus IS-Gebieten seien oftmals radikalisiert und könnten mitunter gefährlich sein.mehr...

Schlaglichter

Maaßen: Gefahr durch Frauen und Kinder aus IS-Gebieten

Berlin. Nach Gebietsverlusten der Terrormiliz IS in Syrien und im Irak beobachten Verfassungsschützer mit Sorge die Rückkehr von Angehörigen dortiger Kämpfer. Eine große Rückreisewelle von Dschihadisten habe noch nicht eingesetzt, „beobachten lassen sich aber Rückreisen von Frauen, Jugendlichen und Kindern“, sagte Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen der dpa. „Es gibt Kinder, die in den "Schulen" im IS-Gebiet einer Gehirnwäsche unterzogen wurden und in starkem Maße radikalisiert sind.“ Auch die Frauen seien zum Teil eine Bedrohung, weil sie sich mit IS-Ideologie identifizierten.mehr...