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Zum Studieren nach Bork

Zum Studieren nach Bork

In Bork gibt es eine Test-Strecke für Autos und Lkw. Die kann man zum Beispiel nass machen. So sieht man, wie sich Autos bei Regen verhalten. Lasise Foto: LaSiSe

Selm. Lasise ist eine Abkürzung. Ausgeschrieben heißt das Wort: Forschungs- und Technologiezentrum Ladungssicherung Selm. Das ist ein Unternehmen, das nichts herstellt oder verkauft, sondern schult und forscht. Am Rande von Bork gibt es dafür ein Gelände, das so groß ist wie 25 Fußballfelder.

Vieles ist bereits bekannt: Auf einer nassen Fahrbahn können Autos zum Beispiel schlechter bremsen als auf einer trockenen. Wenn ein Lkw in die Kurve fährt, verrutscht schnell die Ladung. Und bei Vollbremsungen droht das Auto auszubrechen und im schlimmsten Fall im Graben zu landen. Die Leute vom Lasise forschen, wie die Ladung im Lkw am besten gesichert wird, wie eine Vollbremsung wirkungsvoll funktioniert und wie man sich bei Regen richtig verhält. Die Ergebnisse dieser Forschung behalten die Mitarbeiter nicht für sich, sondern geben sie weiter: etwa an Berufskraftfahrer, die auf dem Testgelände in Bork regelmäßig üben.

Künftig werden auch Studenten nach Bork zum Lasise fahren. Die angehenden Ingenieure können dort Autos testen, die sie selbst entwickelt haben. Dazu gab es bislang für Studenten keine Gelegenheit. Wann die ersten eintreffen werden, ist noch offen. Sylvia vom Hofe

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