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Erfolgreicher Auftakt

Dortmunderin Nadja Mansson geht bei Heim-WM voran

LEIPZIG Zwei Siege aus zwei Spielen - die DHB-Auswahl ist perfekt in die WM gestartet. Auch wenn die Gesichter des Erfolges im zweiten Gruppenspiel eher Keeperin Katja Kramarczyk oder Friederike Gubermatis waren. Großen Anteil am Sieg gegen Südkorea hatte auch eine Spielerin des BVB.

Die ersten Eindrücke des 23:18-Sieges gegen Südkorea verschwommen bereits langsam im abendlichen Schnee von Leipzig, als Nadja Mansson ihren Interview-Marathon in den Katakomben der Arena endlich hinter sich gebracht hatte. Fast 20 Minuten hatte die Rückraumspielerin der deutschen Handball-Nationalmannschaft Rede und Antwort gestanden, doch der Feierabend ließ weiter auf sich warten. Die offizielle Pressekonferenz stand als letzter Programmpunkt auf der Agenda, und so saß Mansson am Sonntagabend also auch noch auf dem Podium neben Bundestrainer Michael Biegler und erzählte geduldig, wie „unfassbar viel Spaß“ die Partie gemacht habe.

Starker Rückhalt

„Die Kombination aus einem starken Rückhalt im Tor von Katja und dem Zusammenspiel in Abwehr sowie Angriff war heute der Schlüssel zum Erfolg“, analysierte die BVB-Spielerin schließlich. Dann verschwand auch sie, zufrieden, und ohne ihre eigene Geschichte erzählt zu haben.

LEIPZIG Wir alle wussten nicht so richtig, was wir mit dem 28:15-Auftaktsieg gegen Kamerun am ersten Spieltag anfangen sollten. Am Ende blieb eigentlich nur der Schock, dass wir das weitere Turnier ohne Kim Naidzinavicius bestreiten müssen und der eindeutige Tenor, dass unser Traum dennoch weitergeht. Gegen Südkorea stand am Sonntagabend dann das zweite Spiel an. Dabei ist uns ein großer Schritt in die richtige Richtung gelungen. mehr...

Michael Biegler hatte die 29-Jährige nach dem Ausfall von Kim Naidzinavicius (Kreuzbandriss) gegen Südkorea in die erste Sieben berufen. Sie erzielte den ersten deutschen Treffer nach vier Minuten, scheiterte aber kurz darauf auch mit zwei weiteren Versuchen. Was im Angriff nicht klappte, kompensierte Mansson im Verbund mit ihren Teamkolleginnen durch starke Deckungsarbeit. In der Schlusssekunde der ersten Halbzeit traf die Dortmunderin dann doch noch einmal. In Unterzahl zum 11:10 und verwandelte die Arena in ein Tollhaus. Spätestens jetzt war klar: Mansson ist weit mehr als ein Notnagel für Naidzinavicius und übernimmt Verantwortung.

Die BVB-Handballerinnen bei der Weltmeisterschaft

Damen-Handball-WM 2017 / BRD vs Dänemark / Magdeburg/Achtelfinale/171210
Damen-Handball-WM 2017 / BRD vs Dänemark / Magdeburg/Achtelfinale/171210
Damen-Handball-WM 2017 / BRD vs Dänemark / Magdeburg/Achtelfinale/171210
Die BVB-Handballerinnen bei der Weltmeisterschaft in Deutschland.
Die BVB-Handballerinnen bei der Weltmeisterschaft in Deutschland.
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Die BVB-Handballerinnen bei der Weltmeisterschaft in Deutschland.
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Schon am Freitag gegen Kamerun hatte sie nach dem frühen Naidzinavicius-Aus viel schneller Spielminuten gesammelt als geplant. Denn da ist ja auch noch die Sache mit ihrem Finger. Am Donnerstag hatte sich Mansson diesen im Training ausgekugelt und eine Kapselverletzung zugezogen. „Unser Plan war eigentlich, Nadja erst am Dienstag gegen Serbien einzusetzen“, sagte Biegler. Doch Mansson biss aufgrund der angespannten Personallage im Rückraum – auch Emily Bölk fehlte – die Zähne zusammen und schaltete in den Wettkampfmodus.

Viel gearbeitet

„Ich habe versucht den Schock, die Sorgen um Kim und die Traurigkeit, die in dem Moment sofort da ist, abzuschütteln“, erzählte Mansson. „Ich wollte dem Team bestmöglich helfen und in die Bresche springen.“ Und der Finger? Dem gehe es gut, gab sie nach dem Südkorea-Spiel zu Protokoll. Sogar „sehr gut“. Ein Tag habe er Probleme bereit, „jetzt wird er natürlich getaped, damit er nicht noch mal auskugelt“.

Ohnehin fühlen sich Mansson & Co. topfit. Das Team habe gerade im athletischen Bereich viel gearbeitet, sagte die 29-Jährige. Der nächste Gegner Serbien am Dienstag (18 Uhr/live auf Sport1) kann also kommen. Und vielleicht hat Nadja Mansson auch nach diesem Spiel wieder ganz viel zu erzählen.

LEIPZIG Die deutschen Handballerinnen landen gegen Südkorea einen überzeugenden Erfolg und können langsam mit der K.o.-Runde planen. Ein Duo sticht beim zweiten Vorrundensieg heraus.mehr...

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