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1:1 beim FC Augsburg

BVB muss um die direkte CL-Qualifikation zittern

AUGSBURG Entscheidung vertagt: Borussia Dortmund muss weiter um den direkten Einzug in die Champions League bangen. Beim FC Augsburg kam der BVB am Samstag nur zu einem 1:1 (1:1) - und benötigt nun im letzten Heimspiel gegen Bremen zwingend einen Sieg.

BVB muss um die direkte CL-Qualifikation zittern

Nur Pierre-Emerick Aubameyang (l.) traf für den überlegenen BVB gegen den FC Augsburg.

Es war eine turbulente Woche, die hinter dem BVB lag, als er am Samstag zur Verteidigung des dritten Tabellenranges in Augsburg antrat. Die Debatte um Thomas Tuchel hatte den sportlichen Erfolg der Schwarzgelben gegen Hoffenheim (2:1) komplett überdeckt. Wie würden sich Tuchel und seine Spieler beim Abstiegskandidaten präsentieren? Diese Fragen stellten sich nicht nur die mitgereisten BVB-Fans.

Bundesliga, 33. Spieltag: FC Augsburg - BVB 1:1 (1:1)

Bilder der Bundesliga-Partie zwischen dem FC Augsburg und Borussia Dortmund.
Bilder der Bundesliga-Partie zwischen dem FC Augsburg und Borussia Dortmund.
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Bilder der Bundesliga-Partie zwischen dem FC Augsburg und Borussia Dortmund.
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Bilder der Bundesliga-Partie zwischen dem FC Augsburg und Borussia Dortmund.
Bilder der Bundesliga-Partie zwischen dem FC Augsburg und Borussia Dortmund.
Bilder der Bundesliga-Partie zwischen dem FC Augsburg und Borussia Dortmund.
Bilder der Bundesliga-Partie zwischen dem FC Augsburg und Borussia Dortmund.
Bilder der Bundesliga-Partie zwischen dem FC Augsburg und Borussia Dortmund.
Bilder der Bundesliga-Partie zwischen dem FC Augsburg und Borussia Dortmund.
Bilder der Bundesliga-Partie zwischen dem FC Augsburg und Borussia Dortmund.

Im Vergleich zum Sieg über Hoffenheim veränderte Tuchel seine Startelf nur auf einer Position: Für den gesperrten Gonzalo Castro rückte Shinji Kagawa ins zentrale Mittelfeld. Ansonsten blieben Personal und Grundformation (3-4-1-2) identisch zur Vorwoche. Auch Augsburgs Trainer Manuel Baum, der mit seinem Team sieben Punkte aus den vergangenen vier Spielen einfahren konnte, tauschte nur einmal. Der frühere Keeper des VfL Bochum, Andreas Luthe, ersetzte den verletzten Stammtorhüter Marvin Hitz.

Bürki auf dem Posten

Dortmund begann sehr ordentlich und sicherte von Anpfiff an den Ball in den eigenen Reihen. Bereits nach vier Minuten gab es den ersten Aufreger im FCA-Strafraum: Shinji Kagawa fiel im Strafraum nach einem Schubser - doch die Pfeife von Schiedsrichter Sascha Stegemann blieb in der Szene genauso stumm wie zwei Minuten später, als einem Augsburger der Ball an die Hand prallte.

Dank Julian Weigl und Ousmane Dembele, die mehrmals überlegt Angriffe über rechts einleiteten, blieb der BVB auch danach die treibende Kraft des Spiels, die größte Chance aber hatte Augsburg: Nach einem starken Konter über Daniel Baier und Philipp Max kam Alfred Finnbogason zum Schuss, Roman Bürki im BVB-Keeper reagierte jedoch prächtig (17.).

Weigl angeschlagen ausgewechselt

Dann der Schock für die Gäste: Nach einem Zweikampf auf Höhe des Mittelkreises ging Julian Weigl zu Boden und wurde anschließend mehrere Minuten lang am rechten Sprunggelenk behandelt. Der Sechser musste schließlich vom Platz getragen werden und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. Die bittere Diagnose: Bruch des Sprunggelenks. Für ihn kam Erik Durm in die Partie (23.).

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Sichtlich mitgenommen versuchten die Borussen anschließend wieder ins Spiel zu finden. Augsburg jedoch agierte in dieser Phase zielstrebiger und direkter. Nach einem missglückten Versuch, die Gastgeber Abseits zu stellen, prüfte Max Bürki. Der Dortmunder streckte sich und brachte die Hand noch an den Ball, doch der Abpraller in die Mitte landete genau vor den Füßen von Finnbogason - es stand 1:0 für den FCA (29.).

Aubameyang mit seinem 29. Saisontor

Bevor sich die Unsicherheit beim BVB verfestigen konnte, sorgte der bis dahin unsichtbare Pierre-Emerick Aubameyang mit seinem 29. Saisontor für den Ausgleich (32.). Der Gabuner hatte den Fuß in einen Schuss von Kagawa gehalten und Luthe so keine Chance gelassen.

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Offensiv fiel beiden Mannschaften in der Folgezeit nicht mehr viel ein, das Geschehen spielte sich überwiegend zwischen den Strafräumen ab. Erst in der zweiten Minuten der Nachspielzeit der ersten Hälfte kam der BVB noch einmal gefährlich vors Augsburger Tor. Aubameyangs Kopfball ging jedoch deutlich vorbei.

Dortmund ist die aktivere Mannschaft

Auch nach der Pause verlief die Partie eher gemächlich, bevor sich der BVB in der 54. Minute langsam wieder dem Augsburger Tor annäherte: Dembeles geplante Ablage verunglückte allerdings und war dadurch leichte Beute für Luthe, der sich bei Aubameyangs Kopfball sieben Minuten später schon deutlich mehr strecken musste. Weil auch Raphael Guerreiro bei seinem Schussversuch am Fünfmeterraum geblockt wurde (70.) und Augsburgs Dominik Kohr einen Kopfball zu hoch ansetzte (77.), ging es mit einem 1:1 in die Schlussphase.

 

Auch dort war Dortmund die aktivere Mannschaft mit den besseren Torszenen. Erst prüfte Kagawa die Streckfähigkeiten von Luthe (81.), dann drosch der ansonsten blasse Marco Reus den Ball mit Wucht ans Außennetz (83.). Doch ein Tor wollte nicht mehr fallen, es blieb beim Remis. Dortmund muss weiter hart um Platz drei kämpfen.

Zum Abschluss Heimspiel gegen Bremen

Zum Abschluss der Saison trifft der BVB am kommenden Samstag auf Werder Bremen. Augsburg muss beim Dortmunder Konkurrenten 1899 Hoffenheim antreten.

 

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