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BVB-Einzelkritik

Bartra ist Ronaldo nicht gewachsen - Aubameyang eiskalt

MADRID/DORTMUND Eine ernüchternde Champions-League-Saison des BVB ist beendet. Zum Abschluss gab‘s ein 2:3 in Madrid. Zu Beginn deutete vieles auf ein Debakel hin, am Ende aber gab es trotz der Niederlage auch den einen oder anderen Mutmacher zu sehen. Die Borussen in der Einzelkritik.

Bartra ist Ronaldo nicht gewachsen - Aubameyang eiskalt

Marc Bartra (r.) kann Cristiano Ronaldo nicht am Abschluss hindern. Foto: imago

Roman Bürki: Der Schweizer Schlussmann konnte einem fast leidtun. In der Anfangsviertelstunde musste er gleich zweimal hinter sich greifen, ohne dass er dagegen etwas hätte unternehmen können. Im Gegenteil, der 27-Jährige rettete sogar mehrmals stark, verhinderte ein frühes Debakel zur Pause und ebnete so den Weg zum zwischenzeitlichen BVB-Comeback. Vor dem dritten Tor dann aber mit einer unkontrollierten Faustabwehr. Note: 3,0


Sokratis: Vor allem zu Beginn völlig überfordert. Erst als Real einen Gang rausnahm, durfte der Grieche ein wenig durchatmen und fand wie all seine Teamkollegen besser ins Spiel. Note: 4,0


Neven Subotic: Nach seinem Startelf-Comeback in Leverkusen am vergangenen Samstag setzte Bosz auch in Madrid auf den Routinier im Zentrum der defensiven Dreierkette. Rettete eine Viertelstunde vor Schluss stark vor dem einschussbereiten Cristiano Ronaldo, hatte dann aber kurze Zeit später Glück, dass sein Halten gegen Ronaldo nicht mit Strafstoß geahndet wurde. Insgesamt gewohnt solide. Note: 3,5


Marcel Schmelzer: Defensiv bekam der Kapitän seine Seite im Verbund mit Raphael Guerreiro deutlich besser dicht, als es Marc Bartra und Sokratis auf der Gegenseite gelang. Stark waren sein Ballgewinn und seine Hereingabe vor dem 1:2 durch Pierre-Emerick Aubameyang. Beim 0:1 verpasste er den Ball zwar unglücklich, Schuld am Gegentor traf ihn aber nicht. Ein guter Auftritt. Note: 2,5


Marc Bartra: Der Spanier, die meiste Zeit des Spiels als rechter Verteidiger in der Fünferkette unterwegs, sah bei den ersten beiden Gegentoren jeweils nicht gut aus. Beide Male war er der Power und der Klasse Cristiano Ronaldos nicht gewachsen, bekam von seinen Teamkollegen allerdings auch keinerlei Hilfe. Positiv war, dass er danach nicht aufsteckte und sich ins Spiel kämpfte. Nach 80 Minuten nahm Bosz ihn runter und brachte Ömer Toprak. Note: 5,0


Nuri Sahin: Lief in den ersten zwanzig Minuten wie eigentlich alle Borussen nur hinterher und bekam die Passivität nicht aus dem Spiel der Borussia. Doch der Mittelfeldstratege steigerte sich. Leitete mit einem schönen Pass auf Aubameyang das 2:2 ein - und machte nach 65 Minuten Platz für Julian Weigl, als er gerade seine beste Phase hatte. Note: 3,0

MADRID Dank einer deutlichen Leistungssteigerung nach einem katastrophalem Beginn darf Borussia Dortmund trotz eines 2:3 (1:2) bei Real Madrid in der Europa League weiterspielen. Tottenham leistet Schützenhilfe.mehr...

Mahmoud Dahoud: Der U21-Nationalspieler durfte neben Nuri Sahin im Zentrum beginnen und verdrängte Julian Weigl auf die Bank. Insgesamt allerdings wirkte der Neuzugang mit dem Tempo und der Intensität des Spiels überfordert. Hatte Glück, das Cristiano Ronaldo seinen leichtfertigen Ballverlust nach 52 Minuten nicht mit dem 2:3 quittierte. Note: 4,5


Raphael Guerreiro: Spielte links im Mittelfeld, war allerdings häufig als fünfter Mann in der Abwehrkette gefordert. Defensiv zusammen mit Schmelzer solide, nach vorne bis auf eine scharfe Hereingabe in der ersten Hälfte, die Aubameyang knapp verpasste, unauffällig. Note: 4,0


Christian Pulisic: Der flinke US-Amerikaner agierte gewohnt fleißig auf der rechten Offensivseite des BVB, blieb aber weitgehend wirkungslos, weil der letzte Ball zu oft zu schlecht war. In der Defensive war er genauso wie Bartra in der Anfangsphase völlig überfordert. Erst als Dortmund auch offensiv stattfand, fand auch Pulisic mehr und mehr statt. Note: 3,5

Champions League, 6. Spieltag: Real Madrid - BVB 3:2 (2:1)

Bilder der Champions-League-Partie zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund.
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Pierre-Emerick Aubameyang: Der Gabuner verpasste nach 35 Minuten noch den Anschluss, als Bartra ihn bediente. Kurz vor der Pause war er dann mit dem Kopf zur Stelle, als Schmelzer präzise ins Zentrum flankte. Beim 2:2 zeigte Aubameyang im zweiten Anlauf, was für ein abgeklärter Stürmer er sein kann - und was für ein wichtiger Faktor im BVB-Spiel. Note: 2,0


Shinji Kagawa: Brauchte 45 Minuten, um sich im BVB-Spiel zurechtzufinden, was auch an seiner ungewohnten Rolle vorne links im offensiven Dreierblock des BVB lag. Vergab kurz vor Schluss dann die dicke Chance zum 3:3. Note: 3,0

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