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Sahin verteidigt Bosz

"Das Vertrauen hat null komma null gelitten"

DORTMUND Nach dem 1:1 gegen Nikosia ist Borussia Dortmund gefordert, dem Negativtrend Einhalt zu gebieten. Nuri Sahin hat einige solcher Phasen erlebt. Der BVB-Sechser mahnt zur Ruhe - und verteidigt Trainer Peter Bosz.

"Das Vertrauen hat null komma null gelitten"

Nimmt Trainer Peter Bosz in Schutz: Nuri Sahin. Foto: Groeger

Am Donnerstag sprach Sahin über die momentane Situation und blickte auch auf das Top-Spiel am Samstag gegen die Bayern.


Nuri Sahin über...


... die Stimmung in der Kabine:
"So, wie man das erwarten kann. Es ist nicht mehr die Stimmung wie am Anfang der Saison. Aber es ist auch nicht so, dass wir nicht miteinander reden. Wir haben nicht die beste Phase gerade, von daher ist jeder ein wenig nachdenklicher. Aber das ist ja ganz normal."


... die Vorbereitung auf Bayern:
"Man hat es eben im Training schon gesehen, da ging es richtig zur Sache. Wir haben zwei Tage, um uns körperlich und mental vorzubereiten, damit haben wir eben begonnen. Der Trainer hat ein paar Worte gesagt, aber wir werden uns sicher auch mit Videos vorbereiten."

BVB-Profis geben nach dem Training am 2. November Autogramme

Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
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Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.
Die BVB-Profis geben nach dem öffentlichen Training am 2. November Autogramme.

BVB-Training in Brackel am 2. November

Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
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Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.
Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 2. November.

... die momentane Situation:"Wir müssen versuchen, uns gegenseitig zu helfen. "Es geht nur gemeinsam. Es gibt kein Patentrezept, um uns die Leichtigkeit zurückzuholen, die wir am Saisonanfang hatten und die uns ein wenig verloren gegangen ist. Siege würden uns sicher helfen, und da kommt das Spiel gegen die Bayern doch perfekt. Da kann man mit einem Spiel sehr viel wieder gerade biegen."


... die gegenläufigen Formkurven:
"Das stimmt, das Momentum liegt klar auf der Seite der Bayern. Trotzdem hat die Vergangenheit doch gezeigt, dass wir gerade zu Hause sehr offene Spiele hatten gegen sie. Ich hoffe, dass es auch am Samstag das bessere Ende für uns geben wird."


... den einen Knackpunkt, der für den Verlust der Leichtigkeit gesorgt hat:
"Ich tippe mal, durch Niederlagen (schmunzelt). Wir sind in die Länderspielpause mit einem Sieg gegen Augsburg gegangen. Dann kam Leipzig, da kippte der Trend."

DORTMUND Das muss man erstmal sacken lassen. Wie im Hinspiel nur ein 1:1 gegen ein zweitklassiges Nikosia, die Chancen auf das Überwintern in der Königsklasse tendieren gegen Null, sogar die Europa League ist für Borussia Dortmund in Gefahr. Dirk Krampe kommentiert.mehr...

... das Vertrauensverhältnis zum Trainer: "Es ist klar, dass solche Fragen jetzt kommen. Ich muss jetzt hier nicht rumlügen, ich kann ehrlich sagen, dass sich daran null komma null geändert hat."


... die Herangehensweise von Peter Bosz an die momentane Situation:
"Er ist weiter sehr ruhig, wie er das auch in der Phase war, als wir jeden aus dem Stadion geschossen haben. Er war auch damals schon kritisch und analytisch, hat Verbesserungsvorschläge gemacht. Jetzt ist er nicht anders. Er stellt nicht alles auf den Kopf, und das finde ich als Spieler auch richtig."


... die Analyse der gemachten Fehler:
"Ich finde, dass auch in der Phase, in der wir alles gewonnen haben, nicht alles Gold war, was glänzte. Wir wissen, dass das ein Prozess ist. Wir müssen uns in allen Bereichen entwickeln. Das große Thema zuletzt war ja, ob wir zu hoch stehen und zu viel Risiko gehen. Fakt ist, dass wir auch am Saisonanfang genauso hoch gestanden haben. Nur wird erst darüber geredet, seit die Siege ausbleiben. Am Mittwoch lag es nicht an der Taktik, wir hatten gefühlt 30 Torchancen. Viele Sachen müssen wir besser machen."



... Aubameyangs Torflaute:
"Dass er diese Phase durchmacht, beschäftigt ihn am meisten. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass wir einen Mannschaftsabend abhalten müssen für ihn. Er wird aus dieser Phase herauskommen, da bin ich mir sicher. Auch wenn er immer so locker wirkt: Auba ist megaprofessionell, er weiß genau, was ihm gerade fehlt. Auba ist unser kleinstes Problem momentan. Er wird seine Tore machen, da bin ich mir sicher."


... fehlendes Selbstvertrauen:
"Wir gehen ja nicht auf den Platz und verstecken uns. Wir haben schon das Gefühl, dass wir unser Spiel spielen und unseren Mann stehen können. Was fehlt, ist die Lockerheit. Diesen Pass von Shinji zum Beispiel, den haben wir zu Saisonbeginn sieben, acht Mal gespielt. Jetzt gegen Nikosia nur drei Mal. Das sind die Unterschiede."


... die Herangehensweise gegen die Bayern:
"Wir wollen mutig sein. Danach ist Länderspielpause. Jeder kann sich voll reinhängen."

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