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ManCity interessiert?

Neue Gerüchte um BVB-Stürmer Aubameyang

DORTMUND In China öffnete am Montag das Sommer-Transferfenster. Nur 26 Tage können Klubs Spieler verpflichten - Eile ist geboten. Das neueste Transfergerücht um Borussia Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang aber schwappt aus England über den Ärmelkanal nach Deutschland.

Neue Gerüchte um BVB-Stürmer Aubameyang

Wagt Pierre-Emerick Aubameyang den Sprung auf die Insel?

Manchester City mit Trainer Pep Guardiola, berichtete der gewöhnlich gut informierte Journalist Kaveh Solhekol von „Sky Sports“, würde ein Angebot für den BVB-Torjäger vorbereiten. Von Simon Stone (BBC) heißt es dagegen, Aubameyang wäre kein Ziel von City. Die "Citizens" sind mit Sergio Agüero, dem im Winter verpflichteten Gabriel Jesus und dem Nachwuchstalent Kelechi Iheanacho im Angriff ohnehin gut besetzt. 

Weiter Interesse aus China

Das Rätselraten um Aubameyangs sportliche Zukunft hält seit Wochen einen Spitzenplatz an der Gerüchte-Börse. Nach der Demission von Sportdirektor Patrick Kluivert und dem erkalteten Interesse von Paris St. Germain galt der chinesische Erstligist Tianjin Quanjian als bevorzugte Adresse des Gabuners. Zumal ihm im Reich der Mitte ein Rekordsalär von annähernd 100 Millionen Euro, verteilt auf vier Jahre, in Aussicht gestellt wurde.

Dortmund Der französische Spitzenklub Paris Saint-Germain ist angeblich aus dem Poker um die Verpflichtung von Pierre-Emerick Aubameyang ausgestiegen. Laut Informationen der „Bild“-Zeitung haben die Franzosen dem 27 Jahre alten Stürmer von Borussia Dortmund eine Absage erteilt. Auch ein chinesischer Klub soll laut dem Boulevardblatt Abstand von einer Verpflichtung genommen haben.mehr...

Das Interesse der Chinesen ist unvermindert da – allerdings liegt eine neue Verbandsregel wie eine Straßensperre aus spitzen Eisendornen auf dem Weg Aubameyangs nach China. Demnach wird bei Spieler-Verpflichtungen von mehr als sechs Millionen Euro eine Verbandsabgabe in gleicher Höhe wie die Ablösesumme fällig – zur Förderung des chinesischen Nachwuchses.

Hohe Abgaben

In Aubameyangs Fall würde sich das Transfer-Volumen auf die wahnwitzige Summe von circa 150 Millionen Euro erhöhen. Ob die Chinesen einen Trick kennen, um das geplante Inkrafttreten dieser Regelung zu verschieben, wird auch in Dortmund mit Interesse verfolgt.

BVB-Sportdirektor dementiert

Zorc: Kein offizielles Angebot für Aubameyang

DORTMUND Die sportliche Zukunft von Pierre-Emerick Aubameyang ist entgegen anderslautender Meldungen weiter offen. Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc dementierte am Mittwoch auf Anfrage dieser Redaktion Medienberichte, nach denen der BVB mit Paris St. Germain Einigung über einen Transfer des Bundesliga-Torschützenkönigs erzielt habe.mehr...

Unter einer Ablösesumme von 70 Millionen Euro wird der BVB nicht ernsthaft mit Interessenten für den Torschützenkönig der Bundesliga verhandeln. Die von „Sky Sports“ ins Spiel gebrachten 60 Mio. Pfund (circa 67 Mio. Euro) dürften also nicht reichen und wären wohl auch eher ein erstes Gebot. Zudem gilt weiter der Stichtag 1. Juli: Deutlich vor dem Trainingsauftakt möchte der BVB Klarheit in der Personalie Aubameyang haben. Niemand hätte etwas dagegen, wenn er eine weitere Saison bliebe. 

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