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BVB-Kaltstart ins Spitzenspiel

Peter Bosz muss gegen RB Leipzig personell puzzeln

DORTMUND Von null auf hundert ins Spitzenspiel: Nach zweiwöchiger Länderspielpause beginnt mit der Heimpartie gegen RB Leipzig am Samstag (18.30 Uhr) für Borussia Dortmund der "heiße Herbst". Auf der Pressekonferenz am Freitag sprach BVB-Trainer Peter Bosz über Gegner, Personal und Balance.

BVB-Trainer Peter Bosz über...

… RB Leipzig: "Ich sehe sie gerne spielen, es macht Spaß, ihnen zuzuschauen. Leipzig kann sehr gut umschalten, aber sie haben auch sehr gute Fußballer in ihren Reihen."

… ein 5:1 mit Ajax in der Wintervorbereitung: "Das hat keine große Aussagekraft. Wir haben damals sehr gut gespielt, ihnen fehlten glaube ich einige Stammspieler. Man konnte aber auch in diesem Spiel sehen, welche Qualitäten sie haben."

… die Balance im eigenen Offensivspiel: "Die muss immer da sein. Wir haben praktisch jede Woche Gegner, die gegen uns tief stehen und auf Umschaltspiel setzen. Da gilt es, die eigenen Angriffe immer gut abzusichern und keine Fehler zu machen. Aber natürlich wissen wir, dass Leipzig viele schnelle Spieler in seinen Reihen hat."

… die Personalsituation: "Lukasz Piszczek wird uns Wochen oder vielleicht sogar Monate fehlen, das ist ja bekannt. Dieser Ausfall tut uns sehr weh. Sokratis hat Teile des Trainings am Donnerstag mitgemacht, wenn er spielen soll, muss er heute voll mittrainieren. Ich denke aber, dass das auch klappt."

… die Spätrückkehrer wie Christian Pulisic: "Das ist immer eine schwierige Situation. Man ist zwar ständig in Kontakt, aber es gilt dann, viele Dinge zu berücksichtigen. Wie viele Minuten hat er gespielt, welchen Eindruck macht er nach der Rückkehr, wie hat er die Reisestrapazen weggesteckt. Es ist dann manchmal auch eine Bauchentscheidung, ob man so einen Spieler sofort bringt. Pulisic und Auba müssen dazu das Ausscheiden in der WM-Qualifikation wegstecken, aber es gehört auch dazu, dass man sich dann auf die nächsten Aufgaben fokussiert."

DORTMUND Julian Weigl brilliert nicht nur als Passgeber. Auch als Führungsspieler wird der Nationalspieler für Borussia Dortmund immer wichtiger. Mit seinen 22 Jahren gehört Weigl bereits zu den Anführern im BVB-Trikot. Im Interview spricht der zentrale Mittelfeldspieler über Zeit zum Nachdenken, seine Rolle als Bindeglied und die neue Lust am Spazierengehen.mehr...

… die Besetzung der "Sechs": "Es stimmt, da habe ich quasi ein Luxusproblem, aber das mag ich. Julian Weigl hat in den zwei Wochen gut gearbeitet, Nuri Sahin ist in guter Form. Ich werde dort den Spieler aufstellen, von dem ich glaube, dass er uns gegen diesen Gegner am besten hilft."

… Mario Götze: "Man sieht jeden Tag, wie er noch zulegt, wie er noch fitter wird. Das macht sehr viel Spaß. Mario hat im Training einen hervorragenden Eindruck gemacht und wirkt sehr frisch."

… eine Systemumstellung: "Vier verletzte Außenverteidiger, das ist schon eine außergewöhnliche Situation. Da überlegt man als Trainer natürlich auch, ob man taktisch umstellt, oder wie man sonst reagiert."

DORTMUND Die Polizei bewertet den für Samstag geplanten Protestmarsch von BVB-Fans als Demonstration und sucht einen offiziellen Anmelder. Ein Fan-Bündnis der Südtribüne will mit ihm ein Zeichen gegen die Vereinspolitik von RB Leipzig setzen. Die Polizei ermittelt inzwischen wegen einer Straftat.mehr...

… die Krawalle vor acht Monaten: "Ich war damals ja noch nicht hier, aber ich habe natürlich mitbekommen, was da passiert ist. Ich hoffe, dass es ruhig bleibt und wir unseren Fans mit unserem Spiel so viel Freude bereiten können, dass sich alle ausschließlich auf Fußball konzentrieren."

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