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Feuerwehr Ahaus

319 Aktive löschen und retten

AHAUS. Fast 18000 Stunden Einsatz-, Bereitschafts- und Brandsicherheitswachdienst haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr Ahaus im vergangenen Jahr geleistet. Die Jahreshauptversammlung am Samstag in der Stadthalle bot für die Kameraden die Gelegenheit, zurückzublicken auf ein erfolgreiches und einsatzstarkes Jahr. Auch Pläne für die Zukunft ließen sich dabei besprechen.

319 Aktive löschen und retten

537 Mitglieder zählt die Ahauser Feuerwehr. Viele von ihnen kamen am Samstag zur Jahreshauptversammlung in die Stadthalle.

"Das Allerwichtigste für unsere erfolgreiche Arbeit als Feuerwehr ist die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamt und von Feuerwehr und Rettungsdienst", betonte Stadtbrandinspektor Berthold Büter gleich zu Beginn seiner Rede. Mit den Löschzügen Ahaus, Wüllen, Wessum, Ottenstein und Alstätte zählt die Feuerwehr 319 aktive Mitglieder, hinzu kommen 29 Feuerwehrbeamte der Feuer- und Rettungswache und 31 Mitglieder der Jugendfeuerwehr.

Bereitschaft der Arbeitgeber ist wichtig

Zusammen mit der Ehrenabteilung und dem Feuerwehrmusikzug Ottenstein ergibt sich ein Personalbestand der Freiwilligen Feuerwehr von 537 Mitgliedern, der nach wie vor der größte im Kreis ist. Büter hob in diesem Zusammenhang die Bereitschaft der Arbeitgeber hervor, die Feuerwehrkräfte freizustellen: "Durch sie ist es erst möglich, das Ehrenamt in dieser Weise wahrzunehmen."

Versammlung der Feuerwehr Ahaus

Rückblick und Ausblick, dazu viele Ehrungen - die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Ahaus hatte viele Programmpunkte.
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Bürgermeisterin Karola Voß machte in ihrem Grußwort deutlich, wie enorm wichtig die Arbeit der Feuerwehr in den großen, aber ebenso in den kleinen Einsätzen sei und betonte insbesondere die Bedeutung der ausgeprägten Jugendarbeit der Feuerwehr Ahaus. Tatsächlich ist die Aus- und Weiterbildung ihrer Kräfte ein sehr zentrales Anliegen der Feuerwehr: 274 Seminarteilnahmen und 280 selbst ausgerichtete Lehrgänge im vergangenen Jahr sprechen für sich. Zentral insbesondere in der Weiterbildung seien dabei der Umgang mit dem Digitalfunk als innovative Möglichkeit der Vernetzung, so Berthold Büter.

Einer der Höhepunkte des Jahres war die erfolgreiche Großübung am 24. September auf dem Gelände der Firma Hülsta, bei der das Zusammenwirken aller Einheiten in verschiedenen technischen und taktischen Einsatzabschnitten gefordert war.

67 Brandeinsätze

67 Brandeinsätze bestritt die Feuerwehr Ahaus im Jahr 2016, davon entstand jeder zweite in einem Wohngebiet. Diese Gesamtzahl liegt etwas über dem Durchschnitt der vergangenen zwölf Jahre. Deutlich gestiegen sei, so Büter, dagegen die Anzahl technischer Hilfeleistungen in den letzten Jahren. "Es geschieht viel hinter geschlossenen Wohnungstüren, was sicher auch auf eine zunehmend anonymisierte Welt zurückzuführen ist", so Büter. nwettereinsätze und Räumungs- und Evakuierungsleistungen erweiterten den Einsatzplan der Feuerwehr, der teilweise bis zu 30 Einsätze in einer 24-Stunden-Schicht verzeichnete.

Ehrenamtliche investieren viel Zeit

Diese fachlichen und zeitlichen Beanspruchungen der Feuerwehr betonte auch Hans-Georg Althoff, Erster Beigeordneter der Stadt Ahaus: "Es wird deutlich, wie unerlässlich eine einsatzstarke und jederzeit zuverlässige Feuerwehr für unsere Stadt ist. Dabei ist nicht nur die Belastung zu sehen, die mit immer neuen Herausforderungen und teilweise dramatischen Einsätzen einhergeht, sondern auch der zeitliche Rahmen der Beanspruchung."

Gleichzeitig betonte er erneut die bewährte Zusammenarbeit von Feuer- und Rettungswache, die eine bestmögliche Rettung unter medizinischen und technischen Gesichtspunkten ermögliche. Mit Blick in die Zukunft ging er auf verschiedene Maßnahmen zu den Feuerwehrstandorten ein. Dabei schloss er unter anderem den Bau eines dauerhaften "Standortes Nord", die derzeitigen Baumaßnahmen an den Gerätehäusern Ottenstein und Alstätte und die geplanten Erweiterungen und Erneuerungen an den Standorten Ahaus und Wüllen, sowie die Anforderung einer sachgerechten Unterbringung des Löschzugs Ahaus und der Jugendfeuerwehr ein.

  • Zum Dienstgrad Brandmeister: Christoph Terhalle (Ottenstein), Florian Ter Huurne (Alstätte)
  • Oberbrandmeister: Andrea Enning (Ahaus), Torsten Meyer (Ahaus), Dennis Meyer (Ahaus), Christoph Haveloh (Wüllen), Andreas Beßler (Wessum)
  • Hauptbrandmeister: Michael Köppl (Ahaus), Mike Mathmann (Ahaus), Andreas Boonk (Wüllen), Thorsten Schwietering (Wüllen), Klaus Schmitt (Wüllen), Thomas Bütterhoff (Wessum), Marco Abbing (Ottenstein), Frank Gerwing (Alstätte)
  • Brandoberinspektor: Dirk Honermann (Ahaus), Michael Schnell (Ottenstein)
  • Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Lars Bothe (Ahaus), Ludger Röring (Ahaus), Klaus Schmitt (Wüllen), Günter Kahler (Wessum), Norbert Buddendick (Wessum), Hermann Horst (Wessum), Matthias Kemper (Ottenstein)
  • 35 Jahre dabei sind: Fred Pfeifer (Ahaus), Dieter Schücker (Ahaus), Peter Grotholt (Ahaus), Stefan Does (Ahaus), Norbert Boing (Ottenstein), Stefan Gerick (Ottenstein), Stefan Haveresch (Ottenstein), Paul Tadema (Alstätte), Bertholt Büter (Ahaus)
  • In die Ehrenabteilung wechseln: Werner Beckmann (Ahaus, 27 Jahre), Hubert Rotering (Ottenstein, 42 Jahre)
  • Zu Vertrauenspersonen ernannt wurden: Frauke Sonntag (für Ahaus), Franz-Josef Bauhaus (für Wüllen), Klaus Öllerich (für Wessum), Sebastian Herbers (für Ottenstein), Erich Bramkamp (für Alstätte).
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