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Schlösser- und Burgentag

Schätzchen und Schätze

AHAUS Drei Führungen mit teils über 100 Besuchern machte Rudolf Hegemann vom Heimatverein Ahaus am Wochenende beim ersten Schlösser- und Burgentag. Hegemann erklärte im Keller mit Anekdoten die Geschichte des Ahauser Schlosses.

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Mit einer Ente als Kühlerfigur muss sich ja der Nachwuchs von so einem Oldtimer angezogen fühlen.

Rudolf Hegemann bot Schlossführungen an.

Einmal im Straßenkreuzer durch Ahaus...

Auf 28 Bildern, die er dem Heimatverein 2014 stiftete, wurde die Schlossgeschichte anschaulich dargestellt. Über 40 Tage benötigte Hegemann alleine für das Erstellen der Bilder, die dazugehörigen Recherchen dauerten deutlich länger.

Weiter ging die Führung in den Fürstensaal und in die anderen Teile des Schlosses. "Mit diesem Andrang hier haben wir nicht gerechnet. Wir sind sehr zufrieden mit der Anzahl der Besucher", sagte Hegemann nach der Führung. Er bot an, dass sich interessierte Gruppen gerne an den Ahauser Heimatverein wenden könnten, um eine Führung durchs Schloss zu bekommen. "Wir machen das gerne." Für Kinder gab es an beiden Tagen des Schlösser- und Burgentags kleine Filmvorführungen im Keller des Schlosses. Vor dem Schloss hatten sie die Möglichkeit, sich in der Hüpfburg auszutoben oder sich am Kinderschminkstand farbig bemalen zu lassen, während sich die Eltern an den Getränke- und Imbissständen stärken konnten. Am Sonntag waren die Besucher auch über die Abkühlung durch ein leckeres Eis dankbar.

Einblick in Ahnenforschung

Ebenfalls im Schloss hatten Besucher die Chance, sich die alte Oldenkotter Tabakproduktion anzusehen und interessante Einblicke in die Ahnenforschung zu bekommen. Am Samstagmittag gab es von einer fahrenden Falknerin viele Informationen. Bussard, Eule und Uhu flogen über dem Schlossplatz über die Köpfe der Besucher hinweg. Abends wurde das Programm durch eine Nachtwächterführung abgerundet.

Sonntags standen auf dem Sümmermannplatz schließlich verschiedene Oldtimer. Ob VW Käfer, Opel GT, Ford Mustang GT 500 oder Oldtimer der Marken Buick, Chevrolet, Mercedes und Porsche - Autoliebhaber hatten viel zu gucken. Für Frauen bot sich die Möglichkeit, sich in einem Petticoat fotografieren zu lassen. Amicom Ahaus bot Chauffeurfahrten in ihren alten amerikanischen Straßenkreuzern an.

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Mit einer Ente als Kühlerfigur muss sich ja der Nachwuchs von so einem Oldtimer angezogen fühlen.

Rudolf Hegemann bot Schlossführungen an.

Einmal im Straßenkreuzer durch Ahaus...

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