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Regionalentscheid

Wettkampf der Lego-Roboter

Ottenstein Bei der Lego-Mindstorms-Regionalausscheidung gingen Teams aus Ahaus und Ottenstein an den Start. Die Gruppen lieferten sich spannende Wettkämpfe.

Wettkampf der Lego-Roboter

Diese drei Jungs aus der Ottensteiner Burgschule hatten sichtlich Spaß am Roboterwettbewerb. Foto: FOTO: Christian Boedding

In der Burgschule in Ottenstein war die Aufregung am Mittwoch groß. Sieben Schülerteams kämpften beim zdi-Roboterwettbewerb um den Einzug ins große Finale am 16. Dezember in Mülheim an der Ruhr. Für das Team „Burgstürmer“ der Burgschule war es ein Heimspiel, die Konkurrenz kam von der Wüllener Andreasschule (Team „LeGokids“) sowie von Grundschulen aus Oeding, Stadtlohn, Vreden, Bocholt und Bielefeld. Fürs Finale qualifzierten sich die Teams aus Stadtlohn und Oeding.

Beim Roboterwettbewerb absolvierten die Teams mit selbst gebauten und selbst programmierten Lego-Mindstorms-Robotern in einer bestimmten Zeit einen bestimmten Parcours. Das Motto in diesem Jahr lautet: „Intelligente, umweltfreundliche und integrierte Mobilität“. Eine der Aufgaben war zum Beispiel der „Autotausch auf dem Lehrerparkplatz“, für den es maximal 80 Punkte gab. Dabei musste mit Hilfe des Roboters ein roter Klotz (Dieselauto des Schulleiters) gegen einen blauen Klotz (umweltfreundliches Wasserstoffauto) getauscht werden.

Große Anspannung

Johannes Böhmer vom regionalen Zukunft durch Innovation-Netzwerk (zdi), Veronika Droste von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken, ihre Kollegin Kirsten Vennemann sowie Techniklehrer und Schiedsrichter Dietmar Kemper kümmerten sich um das Organisatorische. Dazu zählten unter anderem die Erfassung der Punktzahlen und die Zeitnahme.

Der Wettlauf gegen die Zeit sorgte bei den Schülern für die größte Anspannung. So ging es nach drei Vorrunden für die punktgleichen Teams aus Ottenstein und Bielefeld um den Einzug ins Halbfinale. Dabei mussten sich die „Burgstürmer“ geschlagen geben – was für so manche Träne sorgte. Ute Lefering von der Offenen Ganztagsschule in Ottenstein stand tröstend zur Seite. Sie hatte in ihrer Arbeitsgruppe seit Schuljahresbeginn den Schülern hilfreich zur Seite gestanden.

Einmal wöchentlich trafen sich die Grundschüler, um am Bau des Roboters und der Programmierung zu tüfteln. Dass es nicht fürs Finale reichte, fanden die Ottensteiner nicht so schlimm. Für Jonah Thesing aus der 4c war der Wettbewerb „eine lustige Sache.“ Und eine Erkenntnis gewann er auch aus dem Wettbewerb: „Dass der Roboter das macht, was man will.“

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