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Fußball: Landesliga

Abstiegssog rückt beim FC Frohlinde näher

CASTROP-RAUXEL Die dritte Niederlage in Folge stößt schon etwas bitter aus. Da haben sich die Landesliga-Fußballer des FC Frohlinde beim VfL Kemminghausen (6.) ganz ordentlich präsentiert. Doch nach dem späten 0:1 (80.) leuchtete nur noch ein Punkt Vorsprung auf die Abstiegszone in der Tabelle auf.

Abstiegssog rückt beim FC Frohlinde näher

In der Partie beim SV Horst-Emscher beklagte Frohlindes Spielertrainer Stefan Hoffmann (r) lautstark nach einem Foul die schwere Verletzung von Marcel Erdmann. Am Sonntag in Kemminghausen traf es Hoffmann selbst, der beim 0:1 in Dortmund einen Nasenbeinbruch erlitt.

Das war schmerzhaft in wahrsten Sinne des Wortes war die Niederlage in Dortmund für FCF-Spielertrainer Stefan Hoffmann. Dieser hatte ein ganz starkes Spiel auf der Sechser-Position abgeliefert, musste aber in der 76. Minute mit einem Nasenbeinbruch aus dem Spiel.

Hoffmann wird am Donnerstag in einer HNO-Klinik operiert, wie er selbst am Dienstag berichtete. Ob das Gegentor überhaupt gefallen wäre, wenn Stefan Hoffmann hätte weiterspielen können, sei dahingestellt. Trainer-Kollege Michael Wurst sagte jedenfalls: „Die Mannschaft kann eigentlich nicht auf Stefan verzichten.“

"Gute Erkenntnisse gesammelt"

Wenn man die Geschehnisse am Sonntag in Kemminghausen so einordnet, ist das so. Vier Minuten nach Hoffmanns Ausfall fiel das entscheidende Tor, das die Niederlage besiegelte. Weil aber auch auf der Gegenseite die Chancen durch Mario Djordic, Dietrich Liskunov oder Timo Janicki nicht in Tore umgemünzt wurden.

Der Blick an der Brandheide geht trotz der Enttäuschungen weiterhin nach vorne. Wurst erläuterte: „Wir haben in Kemminghausen gute Erkenntnisse gesammelt.“ Alles was in der Woche zuvor im taktischen Bereich trainiert worden war, wurde auch umgesetzt.“ Das Spiel hätte keinen Sieger verdient gehabt. Siegen wollen sie aber, „um den Kopf freizubekommen“, wie es Frohlindes Sportlicher Leiter Jörg Wunsch sieht. Einfach wird es auch am Sonntag, 15. Oktober, nicht.

Dann gibt der Hombrucher SV seine Visitenkarte im Castrop-Rauxeler Süden ab. Der Westfalenliga-Absteiger sucht auch noch nach seiner Form. Nach einem 0:0 gegen den TuS (15.) Wiescherhöfen und einem 0:4 beim BSV Schüren (2.) sind die Dortmunder mit 14 Punkten auf Rang sieben stehengeblieben.

Das ist kein Grund für die Frohlinder, die Gäste auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn leicht – das hat der Aufsteiger aus der Europastadt am eigenen Leibe erfahren – ist gar nichts in der neuen Liga. Ein Sieg wäre von großer Wichtigkeit, um nicht auf einem Abstiegsplatz zu landen.

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