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Prüfungen laufen

Bahn will bald Alternativen für Westring-Schranke vorstellen

Pöppinghausen Wird am Bahnübergang am Westring jetzt doch noch alles gut? Inzwischen hat sich die Bahn zu der aktuellen Situation geäußert. Wie die finale Lösung aussieht, steht aber noch nichts fest.

Bahn will bald Alternativen für Westring-Schranke vorstellen

Bis zu 20 Minuten betragen die Wartezeiten am Bahnübergang am Westring. Foto: Thomas Schroeter

Frustrierte Autofahrer, eine ratlose Feuerwehr und eine Stadtverwaltung, die auf Lösungsvorschläge pocht – die derzeitige Situation am Bahnübergang am Westring passt eigentlich niemandem so recht. Im Gespräch mit unserer Redaktion bezog die Bahn nun Stellung zu dem Thema. „Wir prüfen derzeit verschiedene Varianten“, sagte Pressesprecher Dirk Pohlmann. Auf konkrete Details wolle er zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht eingehen. Nur so viel: Man müsse mit „baulichen Veränderungen“ rechnen.

Momentan ließen sich jedoch weder Angaben über die Kosten noch über den Zeitpunkt und die Dauer der Arbeiten machen. Pohlmann weiter: „Wenn die Prüfphase abgeschlossen ist, werden wir der Stadt unsere Pläne vorstellen.“ Dies werde voraussichtlich Anfang nächsten Jahres der Fall sein. In diesem Zuge sollen der Stadt mehrere Lösungsvorschläge vorgelegt werden.

Bis dahin müssen sich Autofahrer, Feuerwehr und Stadt noch gedulden. „Ich verstehe die Reaktion der Leute. Aber wir benötigen auch etwas Zeit, um die Varianten zu erarbeiten“, erklärte der Bahn-Sprecher. Wartezeiten, an denen vor allem die Feuerwehr schwer zu knabbern haben dürfte. Deren Leiter Ulrich Vogel hatte im Gespräch mit unserer Redaktion betont, dass es nur eine „statistische Rechnung, ist, wann in Pöppinghausen etwas passiert“ – und man auf die Reaktion der Bahn nicht bis Weihnachten warten wolle.

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