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Das sind die neuen OP-Säle im St.-Rochus-Hospital

Die St.-Lukas-Gesellschaft hat kräftig aufgerüstet: Am St.-Rochus-Hospital können seit dieser Woche fünf Operationen gleichzeitig laufen. Alle Säle sind top ausgestattet. Wir waren beim feierlichen Rundgang durch die neuen Säle dabei und zeigen Ihnen, wie es dort nun aussieht.

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Dr. Martin Bauer und einige andere Mitarbeiter der St.-Lukas-Gesellschaft im neuen OP-Trakt. Unserer Redaktion hat Bauer, Chefarzt der Anästhesie, die neuen Räume erklärt.
Dr. Martin Bauer und einige andere Mitarbeiter der St.-Lukas-Gesellschaft im neuen OP-Trakt. Unserer Redaktion hat Bauer, Chefarzt der Anästhesie, die neuen Räume erklärt.

Foto: Tobias Weckenbrock

Diese Zugangstür sehen sonst nur Mitarbeiter: Von der Schleuse, in der das Personal sich von der Straßenkleidung trennt und in die OP-Hemdchen schlüpft, geht es hier mit Chefarzt Dr. Uwe Klapper durch die ZOP-Tür in den großen neuen Operations-Trakt des Rochus-Hospitals.
Diese Zugangstür sehen sonst nur Mitarbeiter: Von der Schleuse, in der das Personal sich von der Straßenkleidung trennt und in die OP-Hemdchen schlüpft, geht es hier mit Chefarzt Dr. Uwe Klapper durch die ZOP-Tür in den großen neuen Operations-Trakt des Rochus-Hospitals.

Foto: Tobias Weckenbrock

Diese Zugangstür sehen sonst nur Mitarbeiter: Von der Schleuse, in der das Personal sich von der Straßenkleidung trennt und in die OP-Hemdchen schlüpft, geht es hier mit Chefarzt Dr. Uwe Klapper durch die ZOP-Tür in den großen neuen Operations-Trakt des Rochus-Hospitals.
Diese Zugangstür sehen sonst nur Mitarbeiter: Von der Schleuse, in der das Personal sich von der Straßenkleidung trennt und in die OP-Hemdchen schlüpft, geht es hier mit Chefarzt Dr. Uwe Klapper durch die ZOP-Tür in den großen neuen Operations-Trakt des Rochus-Hospitals.

Foto: Tobias Weckenbrock

Dr. Martin Bauer, Chefarzt der Anästhesie, zeigt Saal 5: Das ist der einzige OP ohne Tageslicht - aber dennoch top ausgestattet.
Dr. Martin Bauer, Chefarzt der Anästhesie, zeigt Saal 5: Das ist der einzige OP ohne Tageslicht - aber dennoch top ausgestattet.

Foto: Tobias Weckenbrock

Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".

Foto: Tobias Weckenbrock

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Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".

Foto: Tobias Weckenbrock

Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".

Foto: Tobias Weckenbrock

Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".

Foto: Tobias Weckenbrock

Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".

Foto: Tobias Weckenbrock

Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".

Foto: Tobias Weckenbrock

Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".

Foto: Tobias Weckenbrock

Von der Umbettung aus geht es über diesen Flur in Richtung Aufwachraum. An einer Seite des Aufwachraums sind nämlich auch die Stationen, an denen die Patienten Venenzugänge gelegt bekommen und an andere Geräte angeschlossen werden, um für die OP vorbereitet zu sein.
Von der Umbettung aus geht es über diesen Flur in Richtung Aufwachraum. An einer Seite des Aufwachraums sind nämlich auch die Stationen, an denen die Patienten Venenzugänge gelegt bekommen und an andere Geräte angeschlossen werden, um für die OP vorbereitet zu sein.

Foto: Tobias Weckenbrock

Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".

Foto: Tobias Weckenbrock

Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".

Foto: Tobias Weckenbrock

Der Blick von der sogenannten "Kanzel" in den Aufwachraum: Nach Operationen haben es die Patienten hier relativ gemütlich bei dezenterem indirekten Licht, während das Pflegepersonal in dieser Kanzel die Überwachungstechnik haben, die stetig einen Überblick über die Vitalwerte der Patienten auswerfen.
Der Blick von der sogenannten "Kanzel" in den Aufwachraum: Nach Operationen haben es die Patienten hier relativ gemütlich bei dezenterem indirekten Licht, während das Pflegepersonal in dieser Kanzel die Überwachungstechnik haben, die stetig einen Überblick über die Vitalwerte der Patienten auswerfen.

Foto: Tobias Weckenbrock

Die Umbettung: Hier werden Patienten mit einem elektronischen Fließband vom Bett auf die OP-Liege gehoben.
Die Umbettung: Hier werden Patienten mit einem elektronischen Fließband vom Bett auf die OP-Liege gehoben.

Foto: Tobias Weckenbrock

Auf diesem Rollband werden die Patienten vom Bett auf die OP-Liege verschoben. Und nach der Operation geht es hier zurück ins Klinikbett. Automatisch.
Auf diesem Rollband werden die Patienten vom Bett auf die OP-Liege verschoben. Und nach der Operation geht es hier zurück ins Klinikbett. Automatisch.

Foto: Tobias Weckenbrock

Dr. Martin Bauer ist Chefarzt der Anästhesie. Für ihn, der erst seit einem halben Jahr am Rochus tätig ist, geht mit dem neuen OP-Trakt auch ein Traum in Erfüllung.
Dr. Martin Bauer ist Chefarzt der Anästhesie. Für ihn, der erst seit einem halben Jahr am Rochus tätig ist, geht mit dem neuen OP-Trakt auch ein Traum in Erfüllung.

Foto: Tobias Weckenbrock

Die Ärzte und Pfleger im Rochus sind begeistert vom neuen OP-Trakt. Die vorherigen drei Säle, die schon 1995 als Provisorium bezeichnet worden waren, sind fünf neuen Räumen und Fluren gewichen, die viel geräumiger sind und moderne Technik haben.
Die Ärzte und Pfleger im Rochus sind begeistert vom neuen OP-Trakt. Die vorherigen drei Säle, die schon 1995 als Provisorium bezeichnet worden waren, sind fünf neuen Räumen und Fluren gewichen, die viel geräumiger sind und moderne Technik haben.

Foto: Tobias Weckenbrock

OP-Saal 4: Tageslicht von der Parkplatzseite strömt hier herein. Mehr als 70 Quadratmeter Platz haben die Chirurgen und ihre Teams.
OP-Saal 4: Tageslicht von der Parkplatzseite strömt hier herein. Mehr als 70 Quadratmeter Platz haben die Chirurgen und ihre Teams.

Foto: Tobias Weckenbrock

Saal 1 ist der am besten ausgestattete: Er hat 3D-Kameras und -Bildschirme.
Saal 1 ist der am besten ausgestattete: Er hat 3D-Kameras und -Bildschirme.

Foto: Tobias Weckenbrock

Operationssaal 1 im Rochus: Hier gibt es eine 3D-Kameratechnik, die ihresgleichen sucht. Damit kann man bei minimalinvasiven Eingriffen auf dem Bildschirm dreidimensional gucken - und damit Abstände und Entfernungen besser einschätzen.
Operationssaal 1 im Rochus: Hier gibt es eine 3D-Kameratechnik, die ihresgleichen sucht. Damit kann man bei minimalinvasiven Eingriffen auf dem Bildschirm dreidimensional gucken - und damit Abstände und Entfernungen besser einschätzen.

Foto: Tobias Weckenbrock

Dr. Martin Bauer und einige andere Mitarbeiter der St.-Lukas-Gesellschaft im neuen OP-Trakt. Unserer Redaktion hat Bauer, Chefarzt der Anästhesie, die neuen Räume erklärt.
Diese Zugangstür sehen sonst nur Mitarbeiter: Von der Schleuse, in der das Personal sich von der Straßenkleidung trennt und in die OP-Hemdchen schlüpft, geht es hier mit Chefarzt Dr. Uwe Klapper durch die ZOP-Tür in den großen neuen Operations-Trakt des Rochus-Hospitals.
Diese Zugangstür sehen sonst nur Mitarbeiter: Von der Schleuse, in der das Personal sich von der Straßenkleidung trennt und in die OP-Hemdchen schlüpft, geht es hier mit Chefarzt Dr. Uwe Klapper durch die ZOP-Tür in den großen neuen Operations-Trakt des Rochus-Hospitals.
Dr. Martin Bauer, Chefarzt der Anästhesie, zeigt Saal 5: Das ist der einzige OP ohne Tageslicht - aber dennoch top ausgestattet.
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Von der Umbettung aus geht es über diesen Flur in Richtung Aufwachraum. An einer Seite des Aufwachraums sind nämlich auch die Stationen, an denen die Patienten Venenzugänge gelegt bekommen und an andere Geräte angeschlossen werden, um für die OP vorbereitet zu sein.
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Gottesdienst in grünen OP-Hemdchen: Pastor Winfried Grohsmann von St. Lambertus segnete auf den neuen Fluren des OP-Traktes die Räume. Gemeinsam sprachen die Mitarbeiter der Klinik ein "Vater unser" und ein "Ave Maria".
Der Blick von der sogenannten "Kanzel" in den Aufwachraum: Nach Operationen haben es die Patienten hier relativ gemütlich bei dezenterem indirekten Licht, während das Pflegepersonal in dieser Kanzel die Überwachungstechnik haben, die stetig einen Überblick über die Vitalwerte der Patienten auswerfen.
Die Umbettung: Hier werden Patienten mit einem elektronischen Fließband vom Bett auf die OP-Liege gehoben.
Auf diesem Rollband werden die Patienten vom Bett auf die OP-Liege verschoben. Und nach der Operation geht es hier zurück ins Klinikbett. Automatisch.
Dr. Martin Bauer ist Chefarzt der Anästhesie. Für ihn, der erst seit einem halben Jahr am Rochus tätig ist, geht mit dem neuen OP-Trakt auch ein Traum in Erfüllung.
Die Ärzte und Pfleger im Rochus sind begeistert vom neuen OP-Trakt. Die vorherigen drei Säle, die schon 1995 als Provisorium bezeichnet worden waren, sind fünf neuen Räumen und Fluren gewichen, die viel geräumiger sind und moderne Technik haben.
OP-Saal 4: Tageslicht von der Parkplatzseite strömt hier herein. Mehr als 70 Quadratmeter Platz haben die Chirurgen und ihre Teams.
Saal 1 ist der am besten ausgestattete: Er hat 3D-Kameras und -Bildschirme.
Operationssaal 1 im Rochus: Hier gibt es eine 3D-Kameratechnik, die ihresgleichen sucht. Damit kann man bei minimalinvasiven Eingriffen auf dem Bildschirm dreidimensional gucken - und damit Abstände und Entfernungen besser einschätzen.